Wochenserie Cybercrime: Radio Bremen mit praemandatum-Kommentar

"Wenn ich eine Firma als Krimineller angreifen möchte, dann mache ich das über den Menschen. Das ist immer (noch) der einfachste Weg." So kommentierte Peter Leppelt kürzlich in der Wochenserie Cybercrime von Radio Bremen zwei im Beitrag Wirtschaftsspionage die Methode Social Engineering. Mit der Manipulation von Menschen, zum Beispiel kompromittierte USB-Sticks auf dem Parkplatz verschenken, lässt sich noch immer Tür und Tor der IT von Unternehmen öffnen. Peter Leppelt betont hier auch einmal wieder, dass es die 100prozentige Sicherheit nicht gibt. Mitarbeiter*innenschulung dient wichtiger Prävention.

Und wer Opfer von Cybercrime wird, geht nicht gerne an die Öffentlichkeit, um den guten Ruf zu wahren. Wenn etwas öffentlich wird, "dann sind es spektakuläre Fälle wie von der Reederei Maersk. Im letzten Jahr haben Hacker ihre IT-Infrastruktur lahm gelegt. Der Schaden: 300 Millionen Dollar." Das berichtet der Autor Yannick Lowin in seinem Radiobeitrag und lässt auch den Verfassungsschutz zu Wort kommen. Die Anforderungen an die IT-Sicherheit wachsen rapide mit smarten Geräten.

Zum Radiobeitrag (3 Minuten 47)