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Am 24.5. von 21:05 bis 22:00 Uhr gibt es auf NDR Info eine Live-Diskussionssendung zum Thema Mobiltelefone in Schulen. Auch Peter Leppelt wird dabei im Studio mitdiskutieren.
Wenn Sie das auch tun möchten: unter der Rufnummer 040 / 44 17 77 sind Sie dabei.
Wie schon auf der CeBIT werden wir auch auf der HANNOVER MESSE 2012 einen Vortrag halten.
Thematisch geht es um Möglichkeiten, den Verbleib von Daten – seien es geschäftskritische Unternehmensinformationen oder Kundendaten – überhaupt bestimmen, geschweige denn kontrollieren zu können. Der Vortrag heißt sinnigerweise “Kontrolle von Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt” (hannovermesse.de).
Zuhören kann jeder Messeticketbesitzer. Besuchen Sie uns gerne!
Datum: 25.04.2012
Uhrzeit: 11:00 – 11:30
Ort: Halle 16, Stand H03
Der Sender EinsPlus (einsplus.de) wird in Kürze das Format “Wissenswerk” wiederbeleben; eine Art Talkshow mit Hintergrundwissensvermittlung. Zu der Ausgabe “Wir wissen alles über euch” konnten auch Wulf Bolte und Peter Leppelt von praemandatum etwas beitragen.
Die Sendetermine sind:
…und im Anschluss mutmaßlich in irgendeiner Mediathek (und wahrscheinlich bei Youtube).
Kurz vor der Austrahlung werden wir den Artikel nochmals aktualisieren.
Da wir regelmäßig Anfragen bekommen, wie man Googledienste komplett umgehen kann und das auch bei vollständiger Nichtnutzung derselben nicht ganz so einfach ist, versuchen wir hier einige Alternativen aufzuzeigen.
Der Artikel wird regelmäßig überarbeitet werden, um halbwegs auf einem aktuellen Stand zu bleiben (Hinweise dazu gerne an entgooglen@praemandatum.de).
Android-Smartphones
Android ist ein weitgehend freies (gnu.org) Betriebssystem, hauptsächlich von Google entwickelt. Leider sind Treiber für die meisten Geräte sowie die meisten Programme, welche im Android Market angeboten werden, nicht frei wie in Freiheit (fsfe.org). Sie arbeiten immer wieder gegen die Interessen der Nutzer, spionieren sie aus und können manchmal nicht einmal entfernt werden.
Dementsprechend hat die Free Software Foundation Europe eine Anleitung zum entgooglen von Android-Smartphones veröffentlicht, die Sie direkt dort lesen können (fsfe.org).
Statusberichte gibt es derzeit (Stand 23.3.2012) auch bei Twitter unter dem Hashtag #fya.
Google-Suche
Generell bieten sich sog. Metasuchmaschinen an. Diese stellen sich quasi zwischen den Nutzer und dem eigentlichen Suchmaschinenanbieter – der Suchmaschinenanbieter sieht somit nur die Metasuchmaschine und nicht den Nutzer. Zumeist befragen die Metasuchmaschinen auch gleich mehrere Suchmaschinen, sodass man sich nicht von der Wissensbasis einer einzelnen abhängig macht.
Empfehlenswerte Beispiele für solche Metasuchmaschinen sind:
Um diese Suchmaschinen auch in Ihren Browser zu integrieren, gehen Sie wie hier beschrieben vor (startpage.com, am Beispiel von Startpage).
Google Maps
Google Earth
Google Translate
Firefox entgooglen
https://startpage.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&cat=web&query=
Noch ein Hinweis zu Firefox und Google: in der Standardeinstellung nutzt Mozilla zum Safe-Browsing (wikipedia.org) Google-Dienste. Was genau mit der dadurch entstehenden History bei Google geschieht und ob sie personalisiert ist, ist unklar. Daher besteht die Möglichkeit, eben jenes Safe-Browsing in den Firefoxeinstellungen zu deaktivieren – auf eigene Gefahr.
“Unfreiwillige” Google-Dienste und Browserplugins
Selbst wenn Sie explizit keine Googledienste nutzen, kann es sein, dass Google dennoch dabei ist (bspw. über AdSense, Analytics etc.). Gleiches gilt im übrigen auch für zahlreiche andere Anbieter. Um sich hierum nicht kümmern zu müssen, helfen diverse Browser-Erweiterungen. Da der Firefox hierbei am ergiebigsten ist, gehen wir auf diesen Browser ein:
Ein Hinweis zur Nutzung dieser Erweiterungen (insbesondere zu Adblock): viele Websites haben als einzige Einnahmequelle Werbung. Wenn alle Nutzer Adblock konsequent nutzten, könnten sich diese Seiten nicht mehr finanzieren (was übrigens der Grund dafür ist, dass Sie diese Tipps kaum in Online-Massenmedien lesen werden, die sich praktisch alle durch Werbung finanzieren).
Wir empfehlen daher Fair Use – Sie haben bei Adblock die Möglichkeit, das Filtern komfortabel für jede Seite ein- oder auszuschalten. Schauen Sie sich die Seiten zunächst werbefrei an; wenn Sie meinen, die Betreiber haben das Geld verdient, schalten Sie Adblock für genau diese Seite einfach aus.
Es fehlt etwas?
Wenn Sie Punkte haben, die diesem Artikel fehlen: weisen Sie uns sehr gerne darauf hin:
tl;dr
Die Welt ist doch keine Google.
Bekanntermaßen beraten wir Unternehmen, Behörden und Schulen auch zum Thema Social-Media. Im Fokus steht dabei, ein Gefühl für das Medium zu entwickeln, um die gängigsten Fettnäpfchen vermeiden und vor allem auch den Spaß daran entdecken zu können.
Nun ist es allerdings so, dass wir – zumindest im Firmenkontext – noch nicht allzu viel ge”socialmediat” haben. Das lag im wesentlichen daran, dass wir keine wirkliche Notwendigkeit dazu gesehen haben; privat sind viele Mitarbeiter dabei (allerdings in den allermeisten Fällen anonym, was wir auch nicht zu ändern gedenken…) und unsere Zielgruppen scheinen anderweitig besser akquirierbar zu sein.
Es wird getwittert
Unabhängig von solchen betriebswirtschaftlichen Erwägungen scheint es aber so zu sein, dass einige einfach etwas von uns lesen wollen. Beispielsweise hat unser Twitteraccount bemerkenswert viele Follower (wenn man berücksichtigt, dass dort noch nie ein Tweet abgesetzt wurde…).
Also tun wir’s ab sofort.
Kurze FAQ zum Thema
tl;dr (was heißt das? (wikipedia.org))
Wir twittern. Ab jetzt. @praemandatum
Im Madsack-Verlag erscheint seit einiger Zeit ein Magazin für Tablets namens “Sonntag” (haz.de). In der aktuellen Ausgabe, die natürlich auch die CeBIT aufgreift, ist der Artikel “Die Vertrauensfrage” zu finden, für den u.a. Peter Leppelt von praemandatum interviewt wurde. Inhaltlich geht es im wesentlichen um Cloud-Dienste, deren Vorteile und eben auch deren Tücken.
Wir dürfen den Artikel freundlicherweise veröffentlichen, sodass Sie ihn hier als PDF lesen können.
In Zusammenarbeit mit der ADG und Prof. Dr. Klaus Schweinsberg bieten wir ein In-House-Seminar an:
Schutz vor Diebstahl sensibler Daten
Sind Sie schon auf die vernetzte Welt professionell vorbereitet?
Datenlecks und ungewollte Öffentlichkeit bergen ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Der Risikofaktor der Industriespionage ist nach Heuzeroth mittlerweile weitestgehend als solcher erkannt worden – doch auch das Interesse der Medien, der Vertrauensverlust der Kunden und der damit verbundene PR-Schaden bei einem Kundendatenverlust sind immens. Zumeist sind in Unternehmen nicht die einzelnen Prozesse das Problem, sondern vielmehr das Zusammenspiel der analogen und digitalen Systeme sowie der Umgang damit.
Um eine bessere inhaltliche Vorstellung zu bekommen, können Sie den entsprechenden Text “Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt” im aktuellen Newsletter der ADG direkt hier lesen (adg-online.de).
Diese Veranstaltung richtet sich an:
Führungskräfte von Unternehmen, deren Kerngeschäft die Verarbeitung von Kundendaten beinhaltet, den Schutz sensibler Informationen voraussetzt und/oder in der Öffentlichkeit stehen.
Ihr Nutzen:
Inhaltsschwerpunkte:
Für weitere Informationen, Kontakt und Anmeldung finden Sie hier die Produktbeschreibung der ADG (adg-online.de).
Am 20.3.2012 wird der VDE in Frankfurt am Main ein Seminar mit uns ausrichten, in dem es um Datenschutz für Führungskräfte geht:
“Unternehmensdatenschutz in einer vernetzten Welt – Was kann passieren und wie kann man es effektiv verhindern?”
Termin:
20.03.2012
Ort:
Frankfurt/M.
Landessportbund Hessen e.V.
Otto-Fleck-Schneise 4
60528 Frankfurt am Main
Zu weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeiten gelangen Sie direkt hier zum VDE (vde.com).
Sie werden es vielleicht bemerkt haben: Seit heute hat der Internetauftritt von praemandatum ein neues Antlitz.
Das Ziel der Renovierungsarbeiten war mehr Übersicht und mehr Kundensegmentorientierung. Wenn Sie nun praemandatum.de aufrufen, finden Sie zunächst eine Auswahlmöglichkeit, welche Informationen Sie interessieren: praemandatum für Unternehmen, für Privatkunden und für Schulen und Eltern.
In der Fußleiste können Sie das Segment natürlich jederzeit wechseln. Cookies verwenden wir dafür – ganz im Sinne des Datenschutzes und der Einfachheit – weiterhin nicht.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem neuen Auftritt und sind für alle Rückmeldungen dankbar!
Was lange währt, wird gut: in diesem Jahr sind auch wir vom 6. bis 10. März auf der CeBIT vertreten (cebit.de). Zu finden sind wir in der Halle 6, Stand H41/1.
In diesem Rahmen werden wir auch insgesamt Kurzvorträge halten, zu denen wir Sie herzlich einladen möchten:
Dazu passend haben wir auch eine entsprechende Pressemitteilung parat, welche hier als PDF, hier als LibreOffice-Datei und hier als MS-Worddokument herunterladbar ist. Letzteres tun wir freilich nur unter Protest zugunsten der Weiterverarbeitungsmöglichkeiten…
Mit praemandatum auf der sicheren Seite
Die praemandatum UG hat es sich zur Aufgabe gemacht, professionelle Lösungen zu allen Bereichen des Datenschutzes zu entwickeln, umzusetzen und zu implementieren. Dabei agiert das Jungunternehmen in enger Zusammenarbeit mit Management und Geschäftsführung als Bindeglied zwischen Juristen und der IT. Ihre Expertise ist deutschlandweit bisher einmalig.
So unterstützt die Technologieberatung und Datenschutz-Produktprüfung Unternehmen in der Entwicklung eigener Produkte und zeigt Möglichkeiten auf, das Thema Datenschutz von Beginn an zu integrieren. Eine wichtige Maßnahme, wird doch der Datenschutz mehr und mehr auch zum Werbe- und Verkaufsargument. Kunden respektieren, ihren Wünschen gerecht werden, dabei transparent arbeiten und ihre Daten schützen – Herausforderungen, denen sich die Unternehmen stellen müssen und die es zu erfüllen gilt.
praemandatum steht aber auch für Datenschutz aus einer Hand. So reicht das Leistungsspektrum von der Technologieberatung über EDV-Installationen, Seminare, technische Datenschutzaudits hin zu Fortbildungen für Mitarbeiter. Das erleichtert den sicheren, täglichen Umgang mit vertraulichen Daten in fremden oder auch den eigenen Umgebungen und Computernetzwerken.
Zusammenarbeit mit Kunden wie Sennheiser, ROLAND Assistance und VDE
Davon hat sich auch das in Hannover ansässige Unternehmen Sennheiser überzeugt, das dem verantwortungsbewussten Umgang mit diesem Thema einen hohen Stellenwert einräumt. Bereits seit letztem Jahr besteht die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Betriebe. „In den vergangen Monaten haben wir Sennheiser zum Thema Social Media beraten und Seminare Rund um das Thema Datenschutz sowie Social Media durchgeführt. Weitere Schritte sind in der Planung“, so Peter Leppelt, Mitgründer und Geschäftsführer der praemandatum UG. Aber nicht nur Unternehmen aus Hannover arbeiten mit dem innovativen Jungunternehmen zusammen. Die ROLAND Assistance GmbH der ROLAND-Gruppe mit Sitz in Köln profitiert bereits von Managementberatungen. Peter Leppelt hierzu: „Es ist wirklich toll, auf welchen fruchtbaren Boden unsere Leistungen bei diesem traditionellen und großen Unternehmen fallen.” Nicht nur Unternehmen, auch Verbände wie zum Beispiel der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) zählen zu den zufriedenen Kunden vom praemandatum.
Herausforderung Datenschutz
Die meisten Unternehmen haben bereits erkannt, wie sie sich vor digitaler Industriespionage, Viren und Attacken von außen schützen können. Damit ist es in den meisten Fällen jedoch nicht getan. Sich schützen zu können setzt immer Wissen voraus – Wissen, das stetig erweitert und intensiviert werden muss. Die Vermischung aller derzeit und zukünftig genutzten Technologien und Kommunikationsmittel lässt sämtliche Lebensbereiche des Menschen immer verwobener, komplexer und vielfältiger werden. Das lässt sich schwer bis gar nicht überblicken. Auch eigens dafür abgestellte Datenschutzbeauftragte und ITler stoßen verständlicherweise an ihre Grenzen.
Cloud-Dienste, Smartphones und ganz besonders das durch Unkenntnis oder Nichtbeachten riskante Verhalten der Mitarbeiter eines Unternehmens werden schnell zur Falle.
Peter Leppelt dazu: „Sollte Ihnen irgendjemand irgendetwas Digitales anbieten, das vollkommen sicher ist, so suchen Sie sich dringend einen anderen Anbieter. Jeder Informatikstudent lernt in der ersten Vorlesung des ersten Semesters, dass nichts Digitales sicher ist, sobald es online geht. Die Kunst ist es, den Aufwand, der nötig wäre, ein System zu knacken, höher als den Wert der Daten werden zu lassen.
Besuchen Sie praemandatum auf der CeBIT in Halle 6, Stand H41/1 auf dem Gemeinschaftsstand Junge Innovative Unternehmen.
praemandatum Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Goseriede 4 / Tiedthof 30159 Hannover Telefon: +49 511 – 96 94 98 -600 Telefax: +49 511 – 96 94 98 -500 www.praemandatum.de kontakt@praemandatum.dePressekontakt:
Sabrina Simon / Jana Boose c/o ProSell! DM Werbeagentur GmbH Tel: +49 511 28357-11 / -80 Fax: +49 511 28357-18 sabrina.simon@prosell-hannover.de jana.boose@prosell-hannover.deIm Rahmen der Computers, Privacy & Data Protection Conference (25. – 27.1.2012 in Brüssel) wird Peter Leppelt einen Kurzvortrag zum Thema “Privatsphäre und Datenschutz als Werbeargument” halten.
Der Vortrag selber findet am dritten Tag der Konferenz, dem 27.1., statt. Weitere Informationen finden Sie hier (cpdpconferences.org).
Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften.
Im aktuellen Newsletter der ADG findet sich auch ein Artikel über Smartphones im Unternehmenseinsatz von praemandatum, den Sie hier lesen können (adgonline.de).
Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften.
Vom 12. bis 16.3.2012 startet dort von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) zum 8. Mal das Qualifizierungsprogramm “Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG” veranstaltet. Neben zahlreichen anderen interessanten Inhalten wird auch praemandatum am 10. Mai einen Teil beisteuern.
Anmeldemöglichkeiten und mehr dazu finden Sie direkt hier in der Veranstaltungsbroschüre (PDF).
In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können.
(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Update: Sie können die Dokumentation allerdings noch auf der Website des Otto-Brenner-Preises in voller Länge sehen (otto-brenner-preis.de), da sie dort im Jahr 2009 den zweiten Platz belegte.)
Am Dienstag, den 6.9.2011 von 21:45 bis 22:15 Uhr strahlte die ARD innerhalb der Sendung Report München einen Beitrag aus, zu dem Dennis Weber und Wulf Bolte von praemandatum etwas beitragen konnten.
Thematisch ging es um Angriffsszenarien bei Online-Bezahlverfahren. Sie können sich die Sendung hier in der ARD-Mediathek ansehen.
Das Internet ist in aller Munde und wird ausgiebig genutzt. Um den Schutz der eigenen Daten und der Privatsphäre machen sich die meisten dabei wenig Gedanken. Wulf Bolte schildert, wie es trotz des sperrigen Begriffs “Datenschutz” gelingt, Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren und Kunden zu gewinnen.
Sie können sich das Interview hier anhören (ihk-startup.de).
“Der Bundesrat will verhindern, dass persönliche Daten von Social-Media-Nutzern ewig gespeichert bleiben. Eine Gesetzesänderung soll die Lösung sein. Kritiker sind skeptisch und fürchten durch neue Vorschriften sogar weitere Probleme.”
Einer dieser Kritiker ist Wulf Bolte von praemandatum… Sie können den Artikel direkt bei evangelisch.de lesen (evangelisch.de).
Unter dem Namen “Schnüffler und Spione” wurde am 17.8.2011 um 8:45 und 17:35 Uhr eine Folge von arte X:enius (arte.tv) ausgestrahlt, zu deren Entstehung wir etwas beitragen durften.
Die Sendung ist auf YouTube noch verfügbar: Teil 1 (youtube.com), Teil 2 (youtube.com).
Die NWZ interviewte Wulf Bolte von praemandatum. Heraus kam der Artikel “Private Daten im Internet nicht preisgeben; Hannoveraner Firma klärt Kunden über richtigen Schutz auf – Wichtige Tipps”.
Sie können den Artikel hier online lesen (nwzonline.de).
Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften.
Am 7. und 8.9.2011 wird dort von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) das 8. Forum IT-Revision veranstaltet. Neben zahlreichen anderen interessanten Vorträgen wird auch praemandatum einen Beitrag zum Thema “Smartphones im Unternehmen: Prüfung und sinnvolle Regelungen” beisteuern.
Anmeldemöglichkeiten und mehr dazu finden Sie direkt hier in der Veranstaltungsbroschüre (PDF)
Am 4. Mai behandelte die ZDF-Sendung “log in” das Thema “Datenklau – wie können wir uns wehren?”. Wulf Bolte von praemandatum hat eine Personensuche im Internet dazu beigetragen.
Sie können die ganze Sendung direkt in der Mediathek des ZDFs ansehen (zdf.de).
Die Niedersächsische Wirtschaft (NW) ist das regionale Wirtschaftsmagazin der IHK Hannover. Die Zeitschrift erscheint monatlich in einer Auflage von rund 40 000 Exemplaren im Gebiet der IHK Hannover.
In der aktuellen Ausgabe (April 2011) finden Sie ein Interview mit Peter Leppelt zum Thema Smartphonesicherheit. Sie können den Artikel auch direkt hier lesen.
Daten-Lecks bergen ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Der Risikofaktor der Industriespionage ist mittlerweile weitestgehend als solcher erkannt worden – doch auch das Interesse der Medien, der Vertrauensverlust der Kunden und der damit verbundene PR-Schaden bei einem Kundendatenverlust sind immens. Zumeist sind in Unternehmen nicht die einzelnen IT-Systeme das Problem sondern – vor allem bei gewachsenen Systemen – viel mehr das Zusammenspiel der Systeme sowie der Umgang damit.
Um Sie adäquat auf diese Herausforderungen vorzubereiten, werden in diesem Seminar Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt – auf kurzweilige Art und Weise.
Zielgruppe:
Datenschutz-/IT-Sicherheitsbeauftragte, IT-Verantwortliche, Geschäftsführer, Mitarbeiter von IT- und Rechtsabteilungen
Veranstaltungsort:
IHK Hannover
Schiffgraben 49
30175 Hannover
Termin
19.05.2011
14.00-18.00 Uhr
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (begin.de).
Dr. Susanne Gaschke hat einen Selbstversuch mit unseren Dienstleistungen für Privatkunden durchgeführt. Dabei entstand ein doppelseitiger Artikel im Wirtschaftsressort der aktuellen ZEIT (Ausgabe 49, Seite 32 und 33, erhältlich vom 2. bis 8.12.2010).
Der Artikel ist bis jetzt noch nicht online erschienen. Sie können ihn aber als digitalisierte Version hier lesen:
Update 6.12.2010:
Der Artikel ist nun auch bei ZEIT Online erschienen. Sie können ihn hier lesen (zeit.de).
…zeigt innovative Unternehmen unseres Bundeslandes; da darf praemandatum als erstes Datenschutzberatungsunternehmen auch für Privatleute natürlich nicht fehlen.
“Wer Fotos ins Internet stellt, sollte genau aufpassen, was diese eventuell an Zusatzdaten preisgeben. Denn digitale Fotos im Internet können – neben den Bildinformationen – viele Daten enthalten, die zum Teil auch sehr persönlich sind. Die WDR-Servicezeit drehte mit uns einen Beitrag zu diesem Thema.“
“Daten-Diebstahl bei SchülerVZ – “Gerade Jugendliche und Kinder gehen unserer Erfahrung nach besonders lax mit Daten um“, ergänzt Praemandatum-Mitarbeiter Leppelt, dessen Firma auch in Schulen über den Umgang mit sozialen Netzwerken spricht. Der Grund: “Die Eltern haben keine Erfahrung mit diesen Dingen und oft sogar ein Unbehagen vor dem Netz.“ Die Kinder würden daher von der Industrie erzogen.“
In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können.
(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Sie können die Dokumentation allerdings noch hier bei Google-Video finden…)
“Ich habe ja nichts zu verbergen, sagt Wulf Bolte, das sei der klassische Einwand gegen Datenschutz. Ist, wer auf seiner Privatsphäre besteht, nicht ohnehin latent verdächtig? Datenschützer, das wissen beide, kommen schnell in den Verdacht der Paranoia. Aber die Schuld oder Unschuld des Einzelnen ist die falsche Denkrichtung, sagen Bolte und Leppelt. Man müsse auch sehen, wem diese Daten nützen, wer sie missbraucht und mit ihnen in großem Stile Geld verdient. [...] Der Mechanismus ist immer der gleiche: Die Sache, die sich später als Bedrohung entpuppt, trete zunächst als Annehmlichkeit ins Leben. Als Erleichterung, etwas ganz Praktisches.“
“Die beiden Hannoveraner bieten mit der Firma praemandatum (dem lateinischen Wort für Steckbrief) Schutz vor Datendieben an. Ihre Zielgruppe sind aber nicht die großen Unternehmen, von denen das eine oder andere – siehe Deutsche Telekom – sicher mehr tun könnte. Leppelt und Bolte wenden sich an Otto Normalsurfer, an Freiberufler wie Ärzte oder Anwälte und an Erzieher.“
“Maßnahmen gegen Daten-Sammelwut
Ob Speicherchips, Kundenkarten oder Google – Verbraucher hinterlassen immer längere Datenspuren. Zwei Hannoveraner wollen sie zu mehr Vorsicht mit ihrer eigenen Persönlichkeit bewegen. [...] Nach der Schocktherapie gibt’s die individuelle Analyse. Besitzen Sie Kundenkarten? Kaufen Sie bei Ikea? Welche Google-Dienste nutzen Sie? Wickeln Sie Ihre gesamte Korrespondenz über die gleiche Email-Adresse ab? Dann folgen die Tipps. Manchmal sind sie ganz einfach.“