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Hier finden Sie Neuigkeiten, die für Schulen und Eltern interessant sein könnten. Wenn Sie sich auch für die anderen Bereiche interessieren, finden Sie hier Zugang:
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Am 24.5. von 21:05 bis 22:00 Uhr gibt es auf NDR Info eine Live-Diskussionssendung zum Thema Mobiltelefone in Schulen. Auch Peter Leppelt wird dabei im Studio mitdiskutieren.
Wenn Sie das auch tun möchten: unter der Rufnummer 040 / 44 17 77 sind Sie dabei.
Der Sender EinsPlus (einsplus.de) wird in Kürze das Format “Wissenswerk” wiederbeleben; eine Art Talkshow mit Hintergrundwissensvermittlung. Zu der Ausgabe “Wir wissen alles über euch” konnten auch Wulf Bolte und Peter Leppelt von praemandatum etwas beitragen.
Die Sendetermine sind:
…und im Anschluss mutmaßlich in irgendeiner Mediathek (und wahrscheinlich bei Youtube).
Kurz vor der Austrahlung werden wir den Artikel nochmals aktualisieren.
Da wir regelmäßig Anfragen bekommen, wie man Googledienste komplett umgehen kann und das auch bei vollständiger Nichtnutzung derselben nicht ganz so einfach ist, versuchen wir hier einige Alternativen aufzuzeigen.
Der Artikel wird regelmäßig überarbeitet werden, um halbwegs auf einem aktuellen Stand zu bleiben (Hinweise dazu gerne an entgooglen@praemandatum.de).
Android-Smartphones
Android ist ein weitgehend freies (gnu.org) Betriebssystem, hauptsächlich von Google entwickelt. Leider sind Treiber für die meisten Geräte sowie die meisten Programme, welche im Android Market angeboten werden, nicht frei wie in Freiheit (fsfe.org). Sie arbeiten immer wieder gegen die Interessen der Nutzer, spionieren sie aus und können manchmal nicht einmal entfernt werden.
Dementsprechend hat die Free Software Foundation Europe eine Anleitung zum entgooglen von Android-Smartphones veröffentlicht, die Sie direkt dort lesen können (fsfe.org).
Statusberichte gibt es derzeit (Stand 23.3.2012) auch bei Twitter unter dem Hashtag #fya.
Google-Suche
Generell bieten sich sog. Metasuchmaschinen an. Diese stellen sich quasi zwischen den Nutzer und dem eigentlichen Suchmaschinenanbieter – der Suchmaschinenanbieter sieht somit nur die Metasuchmaschine und nicht den Nutzer. Zumeist befragen die Metasuchmaschinen auch gleich mehrere Suchmaschinen, sodass man sich nicht von der Wissensbasis einer einzelnen abhängig macht.
Empfehlenswerte Beispiele für solche Metasuchmaschinen sind:
Um diese Suchmaschinen auch in Ihren Browser zu integrieren, gehen Sie wie hier beschrieben vor (startpage.com, am Beispiel von Startpage).
Google Maps
Google Earth
Google Translate
Firefox entgooglen
https://startpage.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&cat=web&query=
Noch ein Hinweis zu Firefox und Google: in der Standardeinstellung nutzt Mozilla zum Safe-Browsing (wikipedia.org) Google-Dienste. Was genau mit der dadurch entstehenden History bei Google geschieht und ob sie personalisiert ist, ist unklar. Daher besteht die Möglichkeit, eben jenes Safe-Browsing in den Firefoxeinstellungen zu deaktivieren – auf eigene Gefahr.
“Unfreiwillige” Google-Dienste und Browserplugins
Selbst wenn Sie explizit keine Googledienste nutzen, kann es sein, dass Google dennoch dabei ist (bspw. über AdSense, Analytics etc.). Gleiches gilt im übrigen auch für zahlreiche andere Anbieter. Um sich hierum nicht kümmern zu müssen, helfen diverse Browser-Erweiterungen. Da der Firefox hierbei am ergiebigsten ist, gehen wir auf diesen Browser ein:
Ein Hinweis zur Nutzung dieser Erweiterungen (insbesondere zu Adblock): viele Websites haben als einzige Einnahmequelle Werbung. Wenn alle Nutzer Adblock konsequent nutzten, könnten sich diese Seiten nicht mehr finanzieren (was übrigens der Grund dafür ist, dass Sie diese Tipps kaum in Online-Massenmedien lesen werden, die sich praktisch alle durch Werbung finanzieren).
Wir empfehlen daher Fair Use – Sie haben bei Adblock die Möglichkeit, das Filtern komfortabel für jede Seite ein- oder auszuschalten. Schauen Sie sich die Seiten zunächst werbefrei an; wenn Sie meinen, die Betreiber haben das Geld verdient, schalten Sie Adblock für genau diese Seite einfach aus.
Es fehlt etwas?
Wenn Sie Punkte haben, die diesem Artikel fehlen: weisen Sie uns sehr gerne darauf hin:
tl;dr
Die Welt ist doch keine Google.
Bekanntermaßen beraten wir Unternehmen, Behörden und Schulen auch zum Thema Social-Media. Im Fokus steht dabei, ein Gefühl für das Medium zu entwickeln, um die gängigsten Fettnäpfchen vermeiden und vor allem auch den Spaß daran entdecken zu können.
Nun ist es allerdings so, dass wir – zumindest im Firmenkontext – noch nicht allzu viel ge”socialmediat” haben. Das lag im wesentlichen daran, dass wir keine wirkliche Notwendigkeit dazu gesehen haben; privat sind viele Mitarbeiter dabei (allerdings in den allermeisten Fällen anonym, was wir auch nicht zu ändern gedenken…) und unsere Zielgruppen scheinen anderweitig besser akquirierbar zu sein.
Es wird getwittert
Unabhängig von solchen betriebswirtschaftlichen Erwägungen scheint es aber so zu sein, dass einige einfach etwas von uns lesen wollen. Beispielsweise hat unser Twitteraccount bemerkenswert viele Follower (wenn man berücksichtigt, dass dort noch nie ein Tweet abgesetzt wurde…).
Also tun wir’s ab sofort.
Kurze FAQ zum Thema
tl;dr (was heißt das? (wikipedia.org))
Wir twittern. Ab jetzt. @praemandatum
Schon seit einigen Jahren geben wir an der Leibniz-Universität Hannover regelmäßig Seminare für angehende Lehrkräfte.
Bis jetzt haben wir das auf unseren Seiten nicht angekündigt, da die Zielgruppe ja doch relativ eingeschränkt ist. Allerdings kam seitens interessierter Studenten mehrfach der Hinweis, dass es gar nicht so leicht sei, das Angebot auf der Website der Universität überhaupt zu finden – geschweige denn, sich anzumelden.
Daher haben wir uns entschlossen, es eben auch selber anzukündigen:
Angebot zum Studienbereich Schlüsselkompetenzen (Sommersemester 2012)
Fächerübergreifender Bachelorstudiengang: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B: „ Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit“ (2 LP, 60 Std. Workload, davon ca. 20 Kontaktstunden)
Bachelorstudiengang Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C „Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit“ (2 LP, 60 Std. Workload, davon ca. 20 Kontaktstunden)
„Es sind EURE DATEN!“ – Über den Umgang von Schülern mit Technologie – jetzt und in Zukunft
Termine:
Freitag, 04.05.2012, 14:00 – 19:00 Uhr, Raum 1211. -108
Samstag, 05.05.2012, 10:00 – 15:00 Uhr, Raum 1211. -108
Freitag, 15.06.2012, 14:00 – 19:00 Uhr, Raum 1211.233
Samstag, 16.06.2012, 10:00 – 15:00 Uhr, Raum 1211.233
Ort:
Schlosswender Straße 1, 30159 Hannover (link auf openstreetmap.org)
Dozent:
Die offizielle Ankündigung finden Sie – wenn Sie es bei der Universität selber nicht gefunden haben sollten – hier (uni-hannover.de).
Im Madsack-Verlag erscheint seit einiger Zeit ein Magazin für Tablets namens “Sonntag” (haz.de). In der aktuellen Ausgabe, die natürlich auch die CeBIT aufgreift, ist der Artikel “Die Vertrauensfrage” zu finden, für den u.a. Peter Leppelt von praemandatum interviewt wurde. Inhaltlich geht es im wesentlichen um Cloud-Dienste, deren Vorteile und eben auch deren Tücken.
Wir dürfen den Artikel freundlicherweise veröffentlichen, sodass Sie ihn hier als PDF lesen können.
Sie werden es vielleicht bemerkt haben: Seit heute hat der Internetauftritt von praemandatum ein neues Antlitz.
Das Ziel der Renovierungsarbeiten war mehr Übersicht und mehr Kundensegmentorientierung. Wenn Sie nun praemandatum.de aufrufen, finden Sie zunächst eine Auswahlmöglichkeit, welche Informationen Sie interessieren: praemandatum für Unternehmen, für Privatkunden und für Schulen und Eltern.
In der Fußleiste können Sie das Segment natürlich jederzeit wechseln. Cookies verwenden wir dafür – ganz im Sinne des Datenschutzes und der Einfachheit – weiterhin nicht.
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem neuen Auftritt und sind für alle Rückmeldungen dankbar!
“Facebook – Milliardengeschäft Freundschaft” ist eine ARD-Dokumentation (daserste.de), die am heutigen Montag, den 13.2.2012 um 22:45 Uhr ausgestrahlt wird. Bei der Preview und anschließenden Diskussion am 9.2. im Presseclub Hannover war auch Wulf Bolte von praemandatum dabei.
Mitdiskutiert haben:
Wulf Bolte zu dem Abend:
Spannend war, wie weit die Meinungen zu Facebook auseinander gehen. Herr Wittke von der Polizei Hannover vertrat die Meinung, dass Facebook nichts Schlechtes sein kann, wenn doch fast 40 Millionen Deutsche es benutzen. Wogegen Herr Hämmer sogar das Posten von Fahndungsfotos als “Auftragsdatenverarbeitung” im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes werten würde. Bis auf Herrn Wittke hatte eigentlich jeder der Anwesenden ein ungutes Gefühl beim Thema Facebook, ohne es jedoch konkret benennen zu können. Die Durchdringung des Themas auf technischer Ebene ist allerdings für Nicht-Techniker auch schwierig.
Auch wenn der Film nur an der Oberfläche kratzt – was in 45 Minuten aber auch nicht anders zu machen ist – ist er sehr sehenswert und wirft ein neues Licht auf die “Heavy-User” des Netzwerks Nr. #1.
Was lange währt, wird gut: in diesem Jahr sind auch wir vom 6. bis 10. März auf der CeBIT vertreten (cebit.de). Zu finden sind wir in der Halle 6, Stand H41/1.
In diesem Rahmen werden wir auch insgesamt Kurzvorträge halten, zu denen wir Sie herzlich einladen möchten:
Dazu passend haben wir auch eine entsprechende Pressemitteilung parat, welche hier als PDF, hier als LibreOffice-Datei und hier als MS-Worddokument herunterladbar ist. Letzteres tun wir freilich nur unter Protest zugunsten der Weiterverarbeitungsmöglichkeiten…
Mit praemandatum auf der sicheren Seite
Die praemandatum UG hat es sich zur Aufgabe gemacht, professionelle Lösungen zu allen Bereichen des Datenschutzes zu entwickeln, umzusetzen und zu implementieren. Dabei agiert das Jungunternehmen in enger Zusammenarbeit mit Management und Geschäftsführung als Bindeglied zwischen Juristen und der IT. Ihre Expertise ist deutschlandweit bisher einmalig.
So unterstützt die Technologieberatung und Datenschutz-Produktprüfung Unternehmen in der Entwicklung eigener Produkte und zeigt Möglichkeiten auf, das Thema Datenschutz von Beginn an zu integrieren. Eine wichtige Maßnahme, wird doch der Datenschutz mehr und mehr auch zum Werbe- und Verkaufsargument. Kunden respektieren, ihren Wünschen gerecht werden, dabei transparent arbeiten und ihre Daten schützen – Herausforderungen, denen sich die Unternehmen stellen müssen und die es zu erfüllen gilt.
praemandatum steht aber auch für Datenschutz aus einer Hand. So reicht das Leistungsspektrum von der Technologieberatung über EDV-Installationen, Seminare, technische Datenschutzaudits hin zu Fortbildungen für Mitarbeiter. Das erleichtert den sicheren, täglichen Umgang mit vertraulichen Daten in fremden oder auch den eigenen Umgebungen und Computernetzwerken.
Zusammenarbeit mit Kunden wie Sennheiser, ROLAND Assistance und VDE
Davon hat sich auch das in Hannover ansässige Unternehmen Sennheiser überzeugt, das dem verantwortungsbewussten Umgang mit diesem Thema einen hohen Stellenwert einräumt. Bereits seit letztem Jahr besteht die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Betriebe. „In den vergangen Monaten haben wir Sennheiser zum Thema Social Media beraten und Seminare Rund um das Thema Datenschutz sowie Social Media durchgeführt. Weitere Schritte sind in der Planung“, so Peter Leppelt, Mitgründer und Geschäftsführer der praemandatum UG. Aber nicht nur Unternehmen aus Hannover arbeiten mit dem innovativen Jungunternehmen zusammen. Die ROLAND Assistance GmbH der ROLAND-Gruppe mit Sitz in Köln profitiert bereits von Managementberatungen. Peter Leppelt hierzu: „Es ist wirklich toll, auf welchen fruchtbaren Boden unsere Leistungen bei diesem traditionellen und großen Unternehmen fallen.” Nicht nur Unternehmen, auch Verbände wie zum Beispiel der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) zählen zu den zufriedenen Kunden vom praemandatum.
Herausforderung Datenschutz
Die meisten Unternehmen haben bereits erkannt, wie sie sich vor digitaler Industriespionage, Viren und Attacken von außen schützen können. Damit ist es in den meisten Fällen jedoch nicht getan. Sich schützen zu können setzt immer Wissen voraus – Wissen, das stetig erweitert und intensiviert werden muss. Die Vermischung aller derzeit und zukünftig genutzten Technologien und Kommunikationsmittel lässt sämtliche Lebensbereiche des Menschen immer verwobener, komplexer und vielfältiger werden. Das lässt sich schwer bis gar nicht überblicken. Auch eigens dafür abgestellte Datenschutzbeauftragte und ITler stoßen verständlicherweise an ihre Grenzen.
Cloud-Dienste, Smartphones und ganz besonders das durch Unkenntnis oder Nichtbeachten riskante Verhalten der Mitarbeiter eines Unternehmens werden schnell zur Falle.
Peter Leppelt dazu: „Sollte Ihnen irgendjemand irgendetwas Digitales anbieten, das vollkommen sicher ist, so suchen Sie sich dringend einen anderen Anbieter. Jeder Informatikstudent lernt in der ersten Vorlesung des ersten Semesters, dass nichts Digitales sicher ist, sobald es online geht. Die Kunst ist es, den Aufwand, der nötig wäre, ein System zu knacken, höher als den Wert der Daten werden zu lassen.
Besuchen Sie praemandatum auf der CeBIT in Halle 6, Stand H41/1 auf dem Gemeinschaftsstand Junge Innovative Unternehmen.
praemandatum Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) Goseriede 4 / Tiedthof 30159 Hannover Telefon: +49 511 – 96 94 98 -600 Telefax: +49 511 – 96 94 98 -500 www.praemandatum.de kontakt@praemandatum.dePressekontakt:
Sabrina Simon / Jana Boose c/o ProSell! DM Werbeagentur GmbH Tel: +49 511 28357-11 / -80 Fax: +49 511 28357-18 sabrina.simon@prosell-hannover.de jana.boose@prosell-hannover.de
…im weitesten Sinne. In dem Artikel von Bärbel Hilbig geht es unter anderem ums Schummeln per digitalem Helferlein. Das Interview ist eine Beibox zu einer ganzen Themenseite der HAZ, die am Samstag, dem 4.2.2012 erschien. Sie können das Interview mit Peter Leppelt hier lesen.
Im Rahmen der Computers, Privacy & Data Protection Conference (25. – 27.1.2012 in Brüssel) wird Peter Leppelt einen Kurzvortrag zum Thema “Privatsphäre und Datenschutz als Werbeargument” halten.
Der Vortrag selber findet am dritten Tag der Konferenz, dem 27.1., statt. Weitere Informationen finden Sie hier (cpdpconferences.org).
Im Auftrag der Agentur wird praemandatum die Fortbildung „Es sind meine Daten! – Privatsphäre in einer vernetzten Welt” durchführen:
Persönliche Daten sind wertvoll und werden deshalb an vielen Stellen gesammelt. In dieser Fortbildung erhalten Sie Antworten auf diese Fragen:
Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Multiplikatoren und Multiplikatorinnen in Bildungseinrichtungen mit pädagogischer Verantwortung. Zwischenfragen und Diskussionen sind jederzeit gewünscht und werden vom Referenten aktiv gefördert.
Montag, 05.03.2012, 10:00 – 16:00 Uhr (8 UStd.), Ort: Hannover, Kosten: 85,00 EUR (V)
Adressatenkreis: Hauptberufliche Mitarbeiter/-innen, Lehrende
Anmeldeschluss: 13.02.2012
Weitere Informationen können Sie auch dem aktuellen Programmheft entnehmen (PDF, aewb-nds.de).
In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können.
(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Update: Sie können die Dokumentation allerdings noch auf der Website des Otto-Brenner-Preises in voller Länge sehen (otto-brenner-preis.de), da sie dort im Jahr 2009 den zweiten Platz belegte.)
“Medienkompetenz für Eltern hieß das Thema eines Lehrganges für Eltern der fünften und sechsten Klassen des Bassumer Schulzentrums Petermoor am Dienstag. Dass es dabei nicht nur um aktuell diskutierte Themen wie Facebook oder Twitter ging, war vorher nur wenigen bewusst. “Am Ende dieses Abends werden Sie hier mit offenen Mündern sitzen. Sie werden erstaunt sein”, versprach Erika Stötzel im Rahmen des Niedersächsischen Kooperations- und Bildungsprojektes (NIKO). Und behielt Recht.
Angereist waren die Informatiker Dennis Weber und Peter Leppelt von der Firma Praemandatum aus Hannover. Bereits am Vormittag hatten Lehrer, deren Reaktionen Bände gesprochen hatten, einer fünfstündigen Fassung des Vortrages beigewohnt.”
Sie können den vollständigen Artikel hier online lesen (weser-kurier.de).
Am Dienstag, den 6.9.2011 von 21:45 bis 22:15 Uhr strahlte die ARD innerhalb der Sendung Report München einen Beitrag aus, zu dem Dennis Weber und Wulf Bolte von praemandatum etwas beitragen konnten.
Thematisch ging es um Angriffsszenarien bei Online-Bezahlverfahren. Sie können sich die Sendung hier in der ARD-Mediathek ansehen.
Das Internet ist in aller Munde und wird ausgiebig genutzt. Um den Schutz der eigenen Daten und der Privatsphäre machen sich die meisten dabei wenig Gedanken. Wulf Bolte schildert, wie es trotz des sperrigen Begriffs “Datenschutz” gelingt, Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren und Kunden zu gewinnen.
Sie können sich das Interview hier anhören (ihk-startup.de).
“Der Bundesrat will verhindern, dass persönliche Daten von Social-Media-Nutzern ewig gespeichert bleiben. Eine Gesetzesänderung soll die Lösung sein. Kritiker sind skeptisch und fürchten durch neue Vorschriften sogar weitere Probleme.”
Einer dieser Kritiker ist Wulf Bolte von praemandatum… Sie können den Artikel direkt bei evangelisch.de lesen (evangelisch.de).
Unter dem Namen “Schnüffler und Spione” wurde am 17.8.2011 um 8:45 und 17:35 Uhr eine Folge von arte X:enius (arte.tv) ausgestrahlt, zu deren Entstehung wir etwas beitragen durften.
Die Sendung ist auf YouTube noch verfügbar: Teil 1 (youtube.com), Teil 2 (youtube.com).
Die NWZ interviewte Wulf Bolte von praemandatum. Heraus kam der Artikel “Private Daten im Internet nicht preisgeben; Hannoveraner Firma klärt Kunden über richtigen Schutz auf – Wichtige Tipps”.
Sie können den Artikel hier online lesen (nwzonline.de).
In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “Computer+Unterricht” auf Seite 27 bis 31 ist ein Artikel von Peter Leppelt und Dennis Weber zu finden. Er trägt den Titel “Warum Computer krank werden – Die Hintergründe von Schadsoftware”.
Sie können den Artikel hier herunterladen und lesen (PDF).
Sie können das ganze Heft hier beim Friedrich-Verlag erwerben (friedrich-verlag.de).
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Scuola Generale” am Lessing-Gymnasium Düsseldorf hielt Peter Leppelt einen Vortrag zu den Themen Datenschutz und Medienkompetenz vor Oberstüflern.
Sie können die Eindrücke hier direkt auf der Schulhomepage nachlesen (bk-lessing.eschool.de). Weitere Informationen über diese sehr ambitionierte und gute Veranstaltungsreihe finden Sie hier (bk-lessing.eschool.de).
Am 4. Mai behandelte die ZDF-Sendung “log in” das Thema “Datenklau – wie können wir uns wehren?”. Wulf Bolte von praemandatum hat eine Personensuche im Internet dazu beigetragen.
Sie können die ganze Sendung direkt in der Mediathek des ZDFs ansehen (zdf.de).
“Internet und Datenschutz – Kein Thema?!” – Unter diesem Stichwort hatten die Celler SPD-Frauen verschiedene Diskutanten ins Stadtpalais nach Celle eingeladen. Gemeinsam stellten die TeilnehmerInnen Daniela Behrens, medienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Tobias Oehler, Vorsitzender des Kreiselternrates, Tansu Karak, Schülerin und Peter Leppelt von der Datenschutzfirma praemandatum mit Moderatorin Annette von Pogrell den Aspekt Medienkompetenz in den Mittelpunkt.
Sie können den Artikel hier online lesen (celleheute.de).
In CelleHeute erschien ein Artikel zu zwei unserer Seminare am Ernestinum-Gymnasium in Celle. Sie können hier diesen Artikel online lesen (celleheute.de).
Dr. Susanne Gaschke hat einen Selbstversuch mit unseren Dienstleistungen für Privatkunden durchgeführt. Dabei entstand ein doppelseitiger Artikel im Wirtschaftsressort der aktuellen ZEIT (Ausgabe 49, Seite 32 und 33, erhältlich vom 2. bis 8.12.2010).
Der Artikel ist bis jetzt noch nicht online erschienen. Sie können ihn aber als digitalisierte Version hier lesen:
Update 6.12.2010:
Der Artikel ist nun auch bei ZEIT Online erschienen. Sie können ihn hier lesen (zeit.de).
ISATT ist ein Comenius-Regio-Projekt der Europäischen Union.
Comenius-Regio ist eine neue Aktion im Rahmen von “COMENIUS Lebenslanges Lernen”, die 2009 gestartet wurde mit dem Ziel, die europäische Zusammenarbeit im schulischen Bereich auf der Ebene von Regionen und Gemeinden zu fördern. Dabei können regionale Netzwerke von Schulbehörden, Verwaltungen, Einrichtungen der Lehreraus- und Fortbildung, Schulen und weiteren Institutionen Partnerschaften mit entsprechenden Einrichtungen in anderen europäischen Regionen eingehen.
Im Rahmen des Projekts hielt Wulf Bolte ein Seminar, in dem es – Sie ahnen es – um Datenschutz ging. Sie können den Artikel dazu direkt beim ISATT-Projekt lesen (isatt.eu).
Für die englische Version klicken Sie hier (isatt.eu).
“Wer Fotos ins Internet stellt, sollte genau aufpassen, was diese eventuell an Zusatzdaten preisgeben. Denn digitale Fotos im Internet können – neben den Bildinformationen – viele Daten enthalten, die zum Teil auch sehr persönlich sind. Die WDR-Servicezeit drehte mit uns einen Beitrag zu diesem Thema.“
“Daten-Diebstahl bei SchülerVZ – “Gerade Jugendliche und Kinder gehen unserer Erfahrung nach besonders lax mit Daten um“, ergänzt Praemandatum-Mitarbeiter Leppelt, dessen Firma auch in Schulen über den Umgang mit sozialen Netzwerken spricht. Der Grund: “Die Eltern haben keine Erfahrung mit diesen Dingen und oft sogar ein Unbehagen vor dem Netz.“ Die Kinder würden daher von der Industrie erzogen.“
In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können.
(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Sie können die Dokumentation allerdings noch hier bei Google-Video finden…)
“Ich habe ja nichts zu verbergen, sagt Wulf Bolte, das sei der klassische Einwand gegen Datenschutz. Ist, wer auf seiner Privatsphäre besteht, nicht ohnehin latent verdächtig? Datenschützer, das wissen beide, kommen schnell in den Verdacht der Paranoia. Aber die Schuld oder Unschuld des Einzelnen ist die falsche Denkrichtung, sagen Bolte und Leppelt. Man müsse auch sehen, wem diese Daten nützen, wer sie missbraucht und mit ihnen in großem Stile Geld verdient. [...] Der Mechanismus ist immer der gleiche: Die Sache, die sich später als Bedrohung entpuppt, trete zunächst als Annehmlichkeit ins Leben. Als Erleichterung, etwas ganz Praktisches.“
“Die beiden Hannoveraner bieten mit der Firma praemandatum (dem lateinischen Wort für Steckbrief) Schutz vor Datendieben an. Ihre Zielgruppe sind aber nicht die großen Unternehmen, von denen das eine oder andere – siehe Deutsche Telekom – sicher mehr tun könnte. Leppelt und Bolte wenden sich an Otto Normalsurfer, an Freiberufler wie Ärzte oder Anwälte und an Erzieher.“
“Maßnahmen gegen Daten-Sammelwut
Ob Speicherchips, Kundenkarten oder Google – Verbraucher hinterlassen immer längere Datenspuren. Zwei Hannoveraner wollen sie zu mehr Vorsicht mit ihrer eigenen Persönlichkeit bewegen. [...] Nach der Schocktherapie gibt’s die individuelle Analyse. Besitzen Sie Kundenkarten? Kaufen Sie bei Ikea? Welche Google-Dienste nutzen Sie? Wickeln Sie Ihre gesamte Korrespondenz über die gleiche Email-Adresse ab? Dann folgen die Tipps. Manchmal sind sie ganz einfach.“