Neuigkeiten

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Wir versenden unregelmäßig und atypisch selten Newsletter an Kunden, Partner und Interessierte - üblicherweise nicht öfter als alle paar Monate.

Wenn Sie auf diesen Verteiler möchten, schicken Sie einfach eine E-Mail mit dem Betreff "Opt-In" an:

neues@praemandatum.de

21.03.2014

06.05.: Erneute Kundenveranstaltung bei uns

Aufgrund der guten Erfahrungen werden wir erneut eine

Verkaufsförderungsveranstaltung nach praemandatum-Art
(also mit echtem Nutzen für die Teilnehmer)

ausrichten.

Ort:

praemandatum
NCO-Seminarräume
Goseriede 4 / Tiedthof
30159 Hannover

 

Datum und Zeit: 06.05.2014, ab 16 Uhr

 

Programm:

  • 16:00  Einlass
  • 16:30  Begrüßung und Vortrag:

Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt

Durch neue Entwicklungen in der IT (z. B. Social Media, BYOD, Mobile Computing), notwendige Gesetzesänderungen und den ein oder anderen Fauxpas amerikanischer Geheimdienste sind die Spielregeln ständig im Fluss. Datenlecks, ungewollte Öffentlichkeit und Industriespionage bergen ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Unternehmen müssen daher immer auf dem aktuellen Stand sein, um technische Sicherheitslücken erkennen, gesetzliche Vorgaben einhalten und den Überblick behalten zu können.

Ein wilder und gewohnt peppiger Ritt durch die Thematik.

  • 17:30  Pause

Kaffee, Zigarette...

  • 17:50  Vortrag:

#Neuland

[Unternehmen müssen] der wachsenden Sorge vor einer Verletzung der Privatsphäre begegnen. Auch das geht nur mit Offenheit und vor allem durch die Definition klarer, leicht verständlicher Regeln.

...sagt der aktuelle McKinsey-Report (cio.de).

Berücksichtigen Sie also Datenschutz und Datensicherheit auf allen Ebenen und von Anfang an. Wählen Sie die sinnvollere, fairere und günstigere Alternative - und werben Sie damit. Wir zeigen Ihnen, wie.

Die neue Macht des Einzelnen und was sie für Unternehmen bedeutet - im überaus positiven Sinne

  • 18:30  Netzwerken

Der Eintritt ist frei und jeder ist willkommen.

Sie haben Fragen? Herr Busche steht Ihnen gerne zur Verfügung.

26.02.2014

Ankündigung: Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften. In mehreren Modulen wird dort vom 17.3. bis zum 3.7.2014 von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) zum 10. Mal das Qualifizierungsprogramm “Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG” veranstaltet.

Neben zahlreichen anderen interessanten Inhalten wird auch praemandatum am 22. Mai einen Teil beisteuern. Anmeldemöglichkeiten und mehr dazu finden Sie direkt hier in der Veranstaltungsbroschüre (PDF).

16.01.2014

Unsere Datenschutzaudits in der Deutschen Welle

Die Deutsche Welle ist bekanntermaßen der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD (die Wikipedia weiß mehr dazu). Das dortige Format "Made in Germany" beschäftigt sich - wie der Name bereits andeutet - mit Geschäfts- oder Produktideen aus Deutschland.

In der aktuellen Ausgabe geht es ab Minute 6:15 um Versicherungen, die Policen zur Absicherung von Cyberattacken anbieten. Naturgemäß sind wir da eher Fans von sinnvoller Prävention als anschließendem Scherben aufsammeln. Das wird auch in diesem Beitrag dargestellt, den Sie hier in voller Länge sehen können (dw.de).

28.10.2013

Artikel mit uns auf Spiegel Online: Frau Merkels Handy

In der aktuellen Debatte um der Kanzlerin Mobiltelefon, der allseits interessierten NSA und der entsprechenden Spiegel-Online-Berichterstattung hat praemandatum etwas Hintergrundinformationen beitragen können:

Handy-Überwachung: Warum Politiker nicht verschlüsselt telefonieren

Der Bund hat Millionen investiert, damit deutsche Unternehmen sichere Handy-Technik entwickeln. Krypto-Telefone gibt es gleich von mehreren Herstellern - doch im Alltag werden sie auch von Spitzenpolitikern kaum genutzt. Dafür gibt es eine einfache Erklärung.

--> Zum vollständigen Artikel (spiegel.de)

In der Infobox "Wie könnte man Krypto-Handys abhören?" finden sich auch wörtliche Zitate.

13.09.2013

Eindrücke von der Messe: Überraschter Vertrieb, Reiner Calmund, fragwürdige Geschäftsführer

Gemeinsam mit der Michael Wessel Informationstechnologie GmbH (michael-wessel.de) waren wir am 11. und 12.9. auf der diesjährigen Wirtschaftsmesse Hannover zu finden.

Aus unserer Sicht war es eine durchaus gelungene Veranstaltung - was man auch an der Begeisterung unseres Vertriebsteams ablesen kann.

Wir hatten auf unserem Stand eine Installation der Software SHORE vom Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen (fraunhofer.de), welche immer wieder ein Hingucker ist.

So guckte auch Reiner Calmund hin.

 

 

 

 

 

 

Meike Hagemeister, Peter Leppelt und Dustin Fürst guckten ebenfalls hin (mit überaus gemischten Gefühlen)...

 

 

 

 

...andere wiederum schienen mit der Gesamtsituation unzufrieden...

 

 

 

 

 

...oder hinter einem Michael-Wessel-Banner schutzsuchend zu sein.

 

05.09.2013

Heute als FAZ-Beilage: Vortrag auf dem "FRA Medien Treff"

Seit fast einem Jahrzehnt ist der FRA Medien Treff das große Get-together der Medienschaffenden in der Region FrankfurtRheinMain. Auch in diesem Jahr veranstalteten die Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen) und die Fraport AG den Medien Treff. Er fand statt im Gebäude „The Squaire“ des Hilton Airport Hotel.

Am dritten September fand nun die diesjährige Veranstaltung statt - unter Beteiligung praemandatums. Peter Leppelt hielt einen Vortrag zu dem Thema, wie weit wir eigentlich Technikherstellern vertrauen (framedientreff.de).

In der heutigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung findet sich im Rhein-Main-Gebiet eine Beilage, die sich mit dem Treff - und auch unserem Beitrag - beschäftigt. Wir dürfen sie freundlicherweise auch hier veröffentlichen.

Lesen Sie hier, was passierte:

05.08.2013

Artikel mit uns in der F.A.Z.: Die freiwillige Fußfessel Smartphone

Morten Freidel von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schrieb einen lesenswerten Text zu Smartphones allgemein und zum Moto X im Besonderen:

Schon heute erlauben Mobiltelefone die Überwachung ihrer Benutzer. Mit dem gerade vorgestellten Modell Moto X von Google und Motorola ist eine neue Dimension der kontrollierten Welt erreicht.

Wir hatten Gelegenheit, an dem Text inhaltlich mitzuwirken. Sie können den Artikel vollständig hier lesen (faz.net).

09.07.2013

Das kann doch nicht so einfach sein - Artikel mit uns im Tabletmagazin HAZ-sonntag

Erneut hat sich das Magazin HAZ sonntag der NSA-Datensammelwut gewidmet. Dieses Mal ging es um die möglichen Methoden, den Datenverkehr am DE-CIX in Frankfurt mitzuschneiden.

Sie können den Artikel - obwohl es ein exklusiv für Tablets erscheinendes Magazin ist - freundlicherweise direkt hier lesen (PDF). Da die Texte zum Scrollen sind, finden Sie hier ein weiteres PDF, das selbige vollständig enthält.

Noch ein Wort zu der Veröffentlichungserlaubnis auf unserer Website seitens des Verlags: das ist keineswegs selbstverständlich und wir wissen das zu schätzen.

06.07.2013

(Update) Ankündigung: 6.7.2013 Deutschlandradio Kultur live mit praemandatum

Im Rahmen der letzten Ausgabe des Radiofeuilletons "Big Data: Chancen und Gefahren der Datenflut" (dradio.de) entstanden seitens der Hörer im Hinblick auf die aktuelle Prism-, Tempora- und Nachfolgedebatte eher Fragen in Richtung "Was kann ich denn selber tun? Kann ich überhaupt noch etwas tun?".

Da die/unsere Antwort darauf bekanntermaßen "Klar, aber Sie müssen es selber tun" lautet, wird es also nun am Samstag, dem 6.7., 9-11 Uhr eine entsprechende Frage-und-Antwort-Sendung zu genau diesem Thema mit Peter Leppelt geben (dradio.de).

Einschalten könnte sich lohnen - allein schon deshalb, weil die Sendung naturgemäß live ist, sodass sie auch das Potential hat, ordentlich danebenzugehen...

Update:
Die Sendung ist durch und somit können Sie sie auch hier vollständig hören (dradio.de).

03.07.2013

ZDF heute.de: "Keine Datensicherheit im Netz" - Artikel mit uns

Reinhard Schlieker schreibt über unseren zusammen mit Konica Minolta gestarteten Transparenzansatz:

Die Spähprogramme von britischen und US-Geheimdiensten haben eines deutlich gemacht: Datensicherheit im Internet gibt es nicht. Unternehmen räumen Schwachstellen ein. Doch das größte Risiko ist der Nutzer selbst, der zuviel zu freizügig von sich preisgibt.

Sie können den kompletten Artikel hier lesen (heute.de).

01.07.2013

Ein Datensammeltag - Artikel mit uns im Tabletmagazin HAZ-sonntag

Ina Hakelberg und Markus Werning vom "sonntag" (haz.de) schauten sich mal einen durchschnittlichen Tagesablauf von sich selber genauer an und trugen zusammen, wo überall Daten von wem gesammelt werden. Wir hatten die Gelegenheit, sie dabei etwas zu unterstützen. Obwohl der "sonntag" ein reines Tablet-Magazin (haz.de) ist, kann der Artikel freundlicherweise vollständig hier gelesen werden (PDF).

19.06.2013

Pressemitteilung: Kooperation mit Konica Minolta Business Solutions Deutschland

Bereits seit einiger Zeit zählt Konica Minolta zu unseren Kunden. Im Rahmen der Zusammenarbeit haben wir eine sehr große Überschneidung im Verständnis von Datenschutz- und Datensicherheitsthemen festgestellt, weshalb wir das Ganze nun vertiefen wollen.

Das heißt freilich nicht, dass wir voreingenommen sind - es bedeutet lediglich, dass sich Konica Minolta etwas traut, was wir Unternehmen stets empfehlen, das ihnen naturgemäß aber schwer fällt: ernsthafte Transparenz gegenüber dem Kunden. Und zwar auch im gefühlt negativen Bereich.

Viele Dienste, die heute in der IT eingesetzt werden, weisen systemische Schwachstellen auf. Das beste Beispiel dafür ist sicherlich E-Mail. E-Mail ist ein schwaches Protokoll, das keinerlei Schutzfunktionen gegen irgendwas aufweist. Im Prinzip kann jeder jede E-Mail lesen und verändern - das liegt einfach im System. Trotzdem benutzen wir täglich E-Mails und für die meisten Anwendungszwecke ist das auch vollkommen in Ordnung (wenn man von Dingen wie PRISM mal absieht).

Nun sollte der Nutzer aber dennoch wissen, für welchen Anwendungsfall das System geeignet ist und für welchen Fall man zusätzliche Maßnahmen wie beispielsweise Verschlüsselung treffen sollte. Das kann der Kunde aber nur entscheiden, wenn er darüber informiert wird.

Genau da setzt Konica Minolta nun an und informiert seine Kunden transparent. Das finden wir zukunftsweisend, mutig und unterstützenswert.

Die entsprechende Presseinformation von Konica Minolta finden Sie hier (konicaminolta.de).

Und um es auch unsererseits in PRisch als Pressemitteilung (hier die PDF-Version) auszudrücken:

 

Presseinformation praemandatum vom 19.06.2013

Den Datenschutz im Fokus – Konica Minolta kooperiert mit praemandatum

Hannover. Konica Minolta, führender Anbieter von Komplettlösungen für Druck- und Dokumentenworkflows, hat die Relevanz von Security und Datenschutz erkannt und handelt: Als erstes Unternehmen in der Branche stellt das Langenhagener Unternehmen diese Themen bei der Entwicklung seiner Angebote mit in den Mittelpunkt.

Der IT-Spezialist praemandatum wird fortan Angebote und Prozesse von Konica Minolta schrittweise optimieren, bei denen sich Risiken erkennen lassen. „Darüber hinaus möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit bieten, die Dienstleistungen von praemandatum in Anspruch zu nehmen“, so Philipp Schröder, Leiter Produktmanagement und Applications & Services bei Konica Minolta Deutschland.

Mit diesem Angebot macht sich der Hersteller nicht nur einmalig, sondern empfiehlt seinen Kunden zugleich den Pionier unter den IT-Spezialisten. Ausgerichtet auf umfassende, technische Datenschutzberatung und –implementierung, ist praemandatum der Begründer eines neuen Genres, das sich einer wachsenden Anhängerschaft erfreut.

Durch die Transparenz im Umgang mit systemischen Schwachpunkten nimmt der Marktführer sowohl seine Vorbildrolle als auch seine Kunden ernst. Philipp Schröder bringt es auf den Punkt: „Man könnte sagen, Konica Minolta wirbt mit den technologischen Schwächen heutiger Angebote. Das Ziel ist, dass Kunden erkennen, wo Risiken lauern – dem Trend der üblichen Aussage, alles sei sicher, wollen wir aus Überzeugung nicht folgen, sondern entgegenwirken."

Konica Minolta setzt an dieser Stelle ein deutliches Signal. Verbraucher werden diese Offenheit zu Recht mehr und mehr verlangen und das auch honorieren.

Peter Leppelt, Geschäftsführer von praemandatum ist froh, dass Unternehmen zunehmend für einen bewussten und sicheren Umgang mit Daten sensibilisiert werden und die Relevanz des Themas erkennen. „Je komplexer die IT, desto mehr steigt die Gefahr von Sicherheitslücken und Datenlecks“, gibt der Experte zu denken.

Gerade bei dokumentenintensiven Prozessen mit denen es Konica Minolta zu tun hat, ist eine ganzheitliche Betrachtung des Themas Security und Datenschutz notwendig.

„Security stellt immer häufiger eine der Schlüsselfragen in unseren Projekten dar“, berichtet Philipp Schröder.

Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit war das gemeinsame Verständnis von Security und IT. Dabei zeigt praemandatum Risiken und Lücken offen auf und minimiert diese. Neben gemeinsamer Projektarbeit planen praemandatum und Konica Minolta gemeinsame Veranstaltungen und Messeauftritte.

Einst als Ausgründung der Universität Hannover entstanden, berät praemandatum Unternehmen, Privatpersonen, Eltern und Schulen zu allen Bereichen des Datenschutzes. Das Team aus Ingenieuren, Informatikern und Juristen entwickelt und implementiert entsprechende Lösungen – sowohl bei bestehenden Produkten als auch neuen Entwicklungen.

18.06.2013

Artikel zu Prism mit uns im HAZ "sonntag"

Markus Werning sprach unter anderem mit uns zum derzeit allgegenwärtigen Abhörskandal der NSA "Prism". Obwohl der "sonntag" ein reines Tablet-Magazin (haz.de) ist, kann der insgesamt sehr gute Artikel freundlicherweise vollständig hier gelesen werden.

 

14.06.2013

Neue Internetpräsenz praemandatum

...es ist mal wieder so weit. Wir haben unseren Netzauftritt renoviert.

Das hat leider zur Folge, dass wir zugunsten der Übersicht etwas entschlacken mussten, was wiederum zu Lasten der Privat- und Schulkundensektion geht. Warum das so ist und wie es in diesem Bereich zukünftig aussehen wird, wird hier beschrieben.

Weiterhin hat sich dies geändert:

  • Übersichtlichere Grundaufteilung nach unseren Geschäftsfeldern: Beratung, IT-Infrastruktur, Softwareentwicklung
  • Ansprechpartner für jedes dargestellte Thema direkt rechts in der Navigation
  • Auf jeder Seite Referenzen, die genau die dargestellte Dienstleistung betreffen - so sehen Sie schneller, was andere von ihr halten
  • Technisch: Schwenk von einer Wordpress-Modifikation auf ein von uns entwickeltes CMS, welches selbstverständlich unter eine Open-Source-Lizenz gestellt wird. Wenn Sie Interesse haben melden Sie sich einfach bei uns

Für Feedback sind wir stets dankbar.

13.05.2013

Ankündigung für Lehramtstudenten in Hannover: Schlüsselkompetenzen “Eure Daten!”

Logo: Universität HannoverWie schon seit einigen Jahren geben wir an der Leibniz-Universität Hannover auch in diesem Semester eine Vorlesung für angehende Lehrkräfte - dieses Mal ab dem 21.6.2013.

Es ist auch auf der Website der Universität recht gut ausgeschildert (uni-hannover.de), sodass wir einfach darauf verweisen möchten.  

03.05.2013

Videos: Vorträge und Podiumsdiskussionen mit uns - Datenschutz und Apptesting (CeBIT)

Seit der CeBIT ist nun zwar schon einige Zeit ins Land gegangen, doch in der Nachlese sind nun auch diverse Videomitschnitte einiger Vorträge und Diskussionen online, die Sie sich hier gerne ansehen können. Das Ganze natürlich in unserer gewohnt trockenen und langatmigen Art...

In der Rolle unseres Jointventures mediaTest digital:

   

12.03.2013

Gemeinsamer Inhouse-Workshop mit KSB INTAX: Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt

Der Blick aufs Ganze - Strategie statt Panik

Workshop direkt in Ihren Räumlichkeiten für Ihre integrierte Datenschutz-, Social-Media- und Mobile-Computing-Strategie

Durch neue Entwicklungen in der IT (z. B. Social Media, BYOD, Mobile Computing) und notwendige Gesetzesänderungen sind die rechtlichen Spielregeln ständig im Fluss. Zudem bergen Datenlecks, ungewollte Öffentlichkeit und Industriespionage ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Unternehmen müssen daher immer auf dem aktuellen Stand sein, um technische Sicherheitslücken erkennen, gesetzliche Vorgaben einhalten und deren Befolgung nachweisen zu können. Ziel des Inhouse-Seminars "Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt“ ist es, die Führungskräfte und Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen zu sensibilisieren und gemeinsam eine auf die konkreten Anforderungen Ihres Unternehmens abgestimmte Strategie zu erarbeiten. Wir richten diesen Workshop gemeinsam mit der Kanzlei KSB INTAX aus (ksb-intax.de), um Ihnen das volle Bild liefern zu können - technisch, juristisch, praxisnah. Sie finden die Broschüre samt Anmeldemöglichkeiten direkt hier (PDF).  

12.03.2013

Auszubildende(r) zum 1.8.2013 gesucht: Fachinformatiker(in) Anwendungsentwicklung

In einer - wie wir finden - sehr interessanten Ausbildungskooperation mit der Michael Wessel Informationstechnologie GmbH sowie der PHR bieten wir zum 1.8.2013 oder früher einen Ausbildungsplatz. Sie haben dabei die Gelegenheit, in zwei sehr unterschiedlichen Unternehmen mit sehr unterschiedlicher Ausrichtung Erfahrungen zu sammeln. Die Ausschreibung finden Sie hier (PDF).  
27.02.2013

Schüler-Artikel über unsere Seminare an der Käthe-Kollwitz-Schule Hannover

Ein Feedback, das uns besonders freut: "Profis im Internet" - Rhonda Gutschke aus der 6b berichtet über eine unserer Fortbildungen in ihrer Schule.
Auf jede Klasse abgestimmt gaben uns die Praemandatum-Mitarbeiter auf lustige Weise Informationen über die Themen Computer, Internet und Technikgeräte. Durch diese Seminare konnten wir sehr viel lernen und Spaß hat es außerdem gemacht.
Sie können den ganzen Beitrag direkt hier bei der Käthe-Kollwitz-Schule lesen (kks-hannover.de).  
29.01.2013

"Good Cloud, Bad Cloud": Interview mit Wulf Bolte auf dem Webportal der Fakultät Medien der HS Mittweida

Daten in der Cloud zu speichern ist unkompliziert und vor allem durch das Vernetzen von mobilen Geräten und dem Computer sinnvoll. Völlig unbekümmert sollten die Dienste trotzdem nicht genutzt werden. Sie können den kompletten Artikel hier lesen (medien-mittweida.de).  
29.01.2013

Erneuter Beitrag von praemandatum in der Datenschutz PRAXIS

Logo: Datenschutz PRAXISDas Fachmagazin Datenschutz PRAXIS aus dem Hause WEKA ist ein gängiger Begleiter vieler Datenschutzbeauftragte. In der aktuellen Januarausgabe findet sich ein weiterer Artikel von Peter Leppelt: “RFID: Geschwätzige Nummernschilder auf der Datenautobahn” (datenschutz-praxis.de). Weiteres ist gemeinsam mit dem WEKA-Verlag in Planung.  

11.12.2012

Ankündigung: Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften. Vom 18.3. bis zum 27.6.2013 startet dort von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) zum 9. Mal das Qualifizierungsprogramm “Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG” veranstaltet. Neben zahlreichen anderen interessanten Inhalten wird auch praemandatum am 16. Mai einen Teil beisteuern. Anmeldemöglichkeiten und mehr dazu finden Sie direkt hier in der Veranstaltungsbroschüre (PDF).

10.12.2012

Artikel über "Hike" bei Spiegel Online (mit uns)

Screenshot: Spiegel OnlineDie Älteren werden sich erinnern: wir arbeiten in einem Joint-Venture mit mediaTest digital zum Thema Apptesting zusammen. Im Rahmen dieser Tätigkeiten haben wir auch die sogenannte WhatsApp-Alternative Hike getestet, was mit einem eindeutigen "Nicht empfehlenswert" endete. Spiegel Online nahm dies auf und berichtet in einem Artikel, den Sie direkt hier lesen können (spiegel.de):

Keine sichere Alternative: Die Messenger-App Hike überträgt Nachrichten ohne Verschlüsselung. Auch der Inhalts des Adressbuchs wird ungeschützt übertragen, warnen App-Tester aus Hannover und monieren Sicherheitslücken.
16.11.2012

Erneuter Beitrag von praemandatum in der F.A.Z.: Die systembedingt überforderte Zunft der Datenschutzbeauftragten

Logo: F.A.Z.In der heute erschienenen gedruckten F.A.Z. findet sich ein Artikel von Peter Leppelt:

Datenschützer Die überforderte Zunft
Vom vielleicht wichtigsten Beruf des 21. Jahrhunderts: Der Datenschutzbeauftragte hat entscheidende politische Funktionen. Leider kann er sie nicht wahrnehmen. Ein Appell an den Staat, seine Aufgabe ernst zu nehmen.

Sie können den vollständigen Artikel auch hier online lesen (faz.net).

12.11.2012

Artikel im manager magazin & Pressemitteilung: Joint-Venture mit mediaTest digital

Logo: Manager magazin onlineZwei Dinge sind passiert: zum einen findet sich im manager magazin ein Artikel über potentiell gefährliche Apps und über ein Unternehmen, das Apps testet. Zum anderen ist es so, dass dieses Unternehmen - mediaTest digital respektive mTd Labs - ein Joint-Venture mit praemandatum-Beteiligung ist. Den manager-magazin-Artikel können Sie direkt hier online lesen (manager-magazin.de). Und um auch das Joint-Venture in passende PR-Sprache zu fassen:

Pressemitteilung (PDF-Version)

  • mediaTest digital veröffentlicht alarmierende App-Statistik
  • Deutliche Trends bei Smartphone-Sicherheitsverstößen
  • Bedenkliche Entwicklung bei Android-Apps
  • „Trusted App“-Zertifizierung als Lösungsansatz für mehr Transparenz
  • mTd Labs: Joint Venture mit Datenschutzexperten von praemandatum

Bild: App-StatistikDas auf die Qualifizierung und Zertifizierung von Apps spezialisierte Unternehmen mediaTest digital präsentiert eine Statistik zum Thema App-Sicherheit mit einem alarmierenden Trend als Ergebnis. Die Analyse von 900 getesteten Apps (444 iOS und 456 Android-Apps) zeigt, dass Sicherheitsverstöße in Bezug auf Datensicherheit und Datenschutz bei der App-Nutzung signifikant zunehmen. Bei mehr als einem Drittel aller getesteten Apps wurden Sicherheitsverstöße aufgedeckt. In der Betrachtung des gesamten Untersuchungszeitraums von zwei Jahren zeichnet sich ein konträrer Trend bei den beiden großen Smartphone-Betriebssystemen ab. Während die Sicherheitsverstöße bei Google-Android-Apps deutlich zunehmen, zeigt die Entwicklung bei Apple iOS einen positiven Trend auf. Von 2011 bis heute hat mediaTest digital bei 33,5% der untersuchten Apps eklatante Sicherheitsmängel festgestellt. In der Betrachtung des laufenden Jahres liegt dieser Wert sogar noch höher. In 2012 wurden bis zum heutigen Tag schon bei 34,5% der getesteten Apps Sicherheitsverstöße registriert.

Eine besonders alarmierende Entwicklung zeichnet sich auf dem von Google betriebenen Android-Betriebssystem ab: Waren 2011 noch 32,9% der getesteten Apps betroffen, so weisen zum heutigen Zeitpunkt sogar 43,6%, also fast jede zweite Android-App, Sicherheitsverstöße auf. Im Gegensatz dazu lässt die Entwicklung bei Apples Betriebssystem iOS einen positiven Trend erkennen. Im Vergleich zu 2011 (32,9% der getesteten Apps von Verstößen betroffen) wurden im Jahr 2012 nur noch bei 25,9% der Apps Sicherheitsmängel registriert. Für die Auswertung der Ergebnisse zeigte sich erstmals das Testlabor „mTd Labs“ verantwortlich. Dieses wurde kürzlich als Joint Venture zwischen mediaTest digital und dem renommierten Datenschutzunternehmen praemandatum gegründet. mTd Labs ist ab sofort für die technische Durchführung aller App-Tests im Auftrag von mediaTest digital zuständig. Als Verstöße wertet mTd Labs den ungefragten Versand der UDID oder IMEI (eindeutige Gerätekennung) an Dritte, z.B. Analyseunternehmen oder Werbetreibende. Weitere Informationen wie Adresskontakte, GPS-Standortdaten, Passwörter, Mobilfunkanbieter und weitere sensible Daten gehören ebenfalls dazu.

Die alarmierende Zunahme von Sicherheitslücken im Bereich der Smartphone-Apps, welche momentan in der Presse fast täglich durch aufkommende Verstöße namhafter Apps bestätigt wird, sorgt aktuell für große Aufmerksamkeit und Verunsicherung in der Bevölkerung. Verbraucherministerin Ilse Aigner hat kürzlich im Rahmen einer dpa-Pressemeldung auf die Wichtigkeit dieses Themas hingewiesen und mehr Sicherheit für Smartphone-Nutzer gefordert. mediaTest digital hat mit seinem Trusted-App-Programm einen weiteren Schritt zu mehr Transparenz auf dem App-Markt getan. Das „Trusted App“-Zertifikat erhalten ausschließlich Smartphone-Apps, die vertrauensvoll mit sensiblen Nutzerdaten umgehen und bedenkenlos für Bezahlvorgänge und sonstige Transaktionen genutzt werden können. Einige namhafte Apps befinden sich bereits im Zertifizierungsprozess. Die iPhone-App des Jahres 2011 (Schneller Lesen / Reading Trainer) setzt das Trusted-App-Siegel bereits erfolgreich in seinen Kommunikations- und Werbemaßnahmen ein.

Über mediaTest Digital: mediaTest digital analysiert und bewertet Mobile Applications und zeichnet besonders gute Anwendungen auf Basis unterschiedlicher Verfahren mit Gütesiegeln aus. Damit macht das Hannoveraner Unternehmen als erste neutrale Instanz mobile Anwendungen vergleichbar und unterstützt App-Hersteller bei der Optimierung und Vermarktung ihrer Produkte. Das Leistungsspektrum von mediaTest digital umfasst außerdem Qualitäts- und Sicherheitslösungen für die mobile Kommunikation in Unternehmen. www.mediatest-digital.com www.apptesting.de

Über praemandatum: Als Ausgründung der Universität Hannover bietet praemandatum seit seiner Gründung 2008 fundiertes technisches und juristisches Wissen auf Augenhöhe mit der aktuellen Entwicklung. Das Team besteht aus hochqualifizierten Ingenieuren, Informatikern und Juristen und bietet Berufserfahrung aus der freien Wirtschaft, Lehre und Forschung. praemandatum ist das erste und bis dato einzige Unternehmen, das eine umfassende Datenschutzberatung und -implementierung anbietet. Das in Hannover ansässige Unternehmen hat durch zahlreiche Presseberichte (u.a. Die Zeit, Der Spiegel oder ZDF und ARD) für Aufsehen gesorgt und publiziert regelmäßig Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften und der F.A.Z.  

07.11.2012

Kreiszeitung: Artikel über ein Seminar von uns im Schulzentrum Bassum

Wie jedes Jahr gaben wir diese Woche einige Schüler- und Elternseminare im Schulzentrum Bassum. Die Kreiszeitung berichtet in ihrer heutigen Ausgabe darüber. Sie können den Artikel auch hier direkt online lesen (kreiszeitung.de).  
27.10.2012

Seminar-Ankündigung: Die vernetzte Welt - Wie Sie Angriffe aus dem Netz verhindern

Logo: ADG In Zusammenarbeit mit der ADG bieten wir am 29. und 30.4.2013 ein Seminar zu den Themen Security Awareness und Cyber-Kriminalität an:

Technik verstehen, ohne Techniker zu sein

Knapp ein Fünftel der deutschen Unternehmen und Behörden beurteilt die Kontrolle und Überwachung der IT-Sicherheit im eigenen Haus als unzureichend. Dabei bergen Daten-Lecks ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Der Risikofaktor der Industriespionage ist mittlerweile weitestgehend als solcher erkannt worden. Doch auch das Interesse der Medien, der Vertrauensverlust der Kunden und der damit verbundene PR-Schaden bei einem Kundendatenverlust sind immens. Zumeist sind in Banken nicht die einzelnen IT-Systeme das Problem, sondern – vor allem bei gewachsenen Systemen – viel mehr das Zusammenspiel der Systeme sowie der Umgang damit. Um Banken adäquat auf diese Herausforderungen vorzube­reiten, werden in diesem Seminar Führungskräfte sensibilisiert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt – mit unserer bewährten Vorgehensweise: Technik verstehen, ohne Techniker werden zu müssen.

Diese Veranstaltung richtet sich an:

Führungskräfte von Unternehmen, deren Kerngeschäft die Verarbeitung von Kundendaten beinhaltet, den Schutz sensibler Informationen voraussetzt und/oder in der Öffentlichkeit stehen.

Ihr Nutzen:

  • Sie erhalten einen Überblick, an welcher Stelle Fallen lauern und wie Sie sie umschiffen können.
  • Sie können Ihre Mitarbeiter fundierter und zielorientierter im Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten führen.
  • Sie schützen Ihr Unternehmen vor Industriespionage und Vertrauensverlust.
  • Sie lernen, sich als Unternehmen und auch persönlich sinnvoll im Social Web zu bewegen..
  • Sie können relevante Technik verstehen und einordnen, ohne Techniker werden zu müssen

Inhaltsschwerpunkte:

  • Was kann passieren?
  • Zusammenspiel verschiedener Technologien: Wo Probleme entstehen können
  • Industriespionage: Wie arbeiten Cyberangreifer und wie kann man es weitestgehend verhindern?
  • Das klassische Kommunikationsdefizit zwischen IT- und Fachabteilung
  • Einige Beispiele der vergangenen Monate aus der Praxis
    • Was ist schief gegangen?
    • Wie hätte man es verhindern können?
    • Welcher Schaden ist entstanden?
    • Wie viel hätte die Vermeidung im Vorfeld gekostet?
  • Awareness: Worauf sollten Mitarbeiter achten und warum?
  • Mitarbeiterschulung: Wie schult man Mitarbeiter und welche?
  • Kryptographie: Was, wie und warum?
  • Strategische IT-Entscheidungen: Worauf ist zu achten?

Für weitere Informationen, Kontakt und Anmeldung finden Sie hier die Produktbeschreibung der ADG.

22.10.2012

Ausschreibungen: Bachelor- und Masterarbeiten

Als Universitätsausgründung bieten wir wir für Studierende eine interessante Möglichkeit, Einblicke sowohl in den wirtschaftlichen als auch den wissenschaftlichen Bereich zu erlangen. Aktuell sind bei uns zwei Abschlussarbeiten ausgeschrieben: Interesse? Melden Sie sich gerne!  
18.10.2012

Ankündigung für Lehramtstudenten in Hannover: Schlüsselkompetenzen “Eure Daten!”

Logo: Universität HannoverSchon seit einigen Jahren geben wir an der Leibniz-Universität Hannover regelmäßig Seminare für angehende Lehrkräfte. Bis jetzt haben wir das auf unseren Seiten nicht angekündigt, da die Zielgruppe ja doch relativ eingeschränkt ist. Allerdings kam seitens interessierter Studenten mehrfach der Hinweis, dass es gar nicht so leicht sei, das Angebot auf der Website der Universität überhaupt zu finden - geschweige denn, sich anzumelden. Daher haben wir uns entschlossen, es eben auch selber anzukündigen:

Angebot zum Studienbereich Schlüsselkompetenzen (Sommersemester 2012)

Fächerübergreifender Bachelorstudiengang: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B: „ Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit“ (2 LP, 60 Std. Workload, davon ca. 20 Kontaktstunden) Bachelorstudiengang Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C „Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit“ (2 LP, 60 Std. Workload, davon ca. 20 Kontaktstunden)

„Es sind EURE DATEN!“ - Über den Umgang von Schülern mit Technologie – jetzt und in Zukunft

Termine:
Freitag, 23.11.2012, 16:00 – 20:00 Uhr, Raum 1211.333
Samstag, 24.11.2012, 10:00 – 16:00 Uhr, Raum 1211.333
Freitag, 14.12.2012, 14:00 – 19:00 Uhr, Raum 1211.333
Samstag, 15.12.2012, 10:00 – 15:00 Uhr, Raum 1211.333

Ort:
Schlosswender Straße 1, 30159 Hannover (link auf openstreetmap.org)

Dozent:

Peter Leppelt

Die offizielle Ankündigung finden Sie - wenn Sie es bei der Universität selber nicht gefunden haben sollten - hier (uni-hannover.de).

17.10.2012

Unser Beitrag aus der Datenschutz PRAXIS 7/2012 nun hier komplett lesbar: “Von Hasen, Schildkröten und Staubsaugern”

Logo: Datenschutz PRAXISNachdem wir nun regelmäßig für diverse Fachpublikationen aus dem Hause WEKA schreiben, kam uns der Verlag freundlicherweise auch bei den Verwertungsrechten entgegen: Wir dürfen unsere Artikel nach einer (wie wir finden nachvollziehbaren) dreimonatigen Sperrfrist auch unter einer CC (by-nc-nd) weitergeben. Zusatzbedingung dafür ist der Hinweis "Zuerst erschienen in der Datenschutz PRAXIS". Demnach werden hier alle unsere Artikel auch erscheinen und stehen unter der oben genannten Lizenz jedem zur Verfügung.  

Von Hasen, Schildkröten und Staubsaugern

Damals, als „Clouds“ noch „Server“ und „Apps“ noch „Programme“ hießen, konnte man „das Internet“ gut erkennen. Es sah in etwa wie ein Computer aus – nicht zuletzt deswegen, weil es ein Computer war, der das Tor zum Netz bildete. Diese Zeiten sind vorbei. Es zeichnet sich deutlich eine Vernetzung aller Alltagsgegenstände ab. Die Stichworte hierzu sind „Ubiquitous Computing“, „Smart Grids“ und „Smart Homes“. Vorboten dieser Themen sind sogenannte Internet-Gadgets. Und nun kommen wir endlich zu den Hasen ...

Die französische Firma Violet hat mit ihrem Nabaztag vor einigen Jahren ein Spielzeug für Technikverliebte herausgebracht. Es handelte sich um einen Plastikhasen, der etwa 20 cm hoch ist. Er bestand aus einigen LEDs zur Visualisierung seiner Gefühle, einem Mikrofon, um mit ihm sprechen zu können, sowie einigen Aktoren wie z.B. einem Schrittmotor zur Steuerung der Hasenohren.

So weit, so niedlich

Der Hase konnte einem die Wettervorhersage mitteilen. Er konnte andere Hasenbesitzer grüßen und seinen Eigentümer erkennen. Das reichte freilich nicht, um betriebswirtschaftlich erfolgreich zu sein. Daher bekam Violet einige Probleme aus dieser Richtung, und nach einigem Hin und Her entstand der Nachfolger: Der Karotz gleicht seinem Vorgänger, nur besitzt er zudem noch eine Kamera, damit man ihm auch winken und er mit den Ohren zurückwinken kann.

Internet-Gadgets liefern alles frei Haus in die Cloud

Internet-Gadgets wie dem Karotz gehört die Zukunft. Sie sind selbstverständlich cloudbasiert; schließlich kann man heutzutage kein Produkt mehr auf den Markt bringen, das nicht irgendwo eine Cloud versteckt hätte. Und so wird alles, was der Hase wahrnimmt, was er sieht, was er hört, was er über NFC/RFID scannt, in die Cloud geschickt. Zu seinem Hersteller. Lungert er im Wohnzimmer herum, so existiert eine Liveübertragung aus eben diesem Wohnzimmer in die große weite Welt. Steht er im Besprechungsraum, so gibt es die Übertragung aus eben diesem.

Datenschutz, was ist das?

Es gibt viele Geräte dieser Art. Und die wenigsten haben ihre Cloud innerhalb Europas, geschweige denn Deutschlands. Bundesdatenschutzgesetz? German Verpixelungsrecht? Nein. Er funkt einfach.

Auch viele Alltagsgegenstände übertragen fleißig

Auch eine Schildkröte gibt es, die ganz ähnlich funktioniert. Aber interessanter sind vielleicht die Dinge, die sich viele bereits ins Wohnzimmer, ins Büro, ins Schlafzimmer gestellt haben:

  • Haben Sie einen Roboterstaubsauger (mit WLAN und Kamera)?
  • Oder Microsoft Kinect (einen Spielecontroller mit Kameras, Infrarotkameras und Mikrofonen)?
  • Besitzen Sie vielleicht ein iPhone oder iPad mit Siri?

Es ist erstaunlich, wie wenig Technik heutzutage hinterfragt wird. Alle genannten Geräte generieren ihre Antworten zumeist nicht etwa innerhalb ihrer Selbst. Die Daten werden in die Cloud übertragen, dort analysiert, eine Antwort wird generiert und diese Antwort dann über das Netz an das Gerät ausgeliefert. Sollten Sie das Buch 1984 von George Orwell gelesen haben: Diese Dinge sind nichts anderes als Telescreens. Nur, dass sie heutzutage nicht durch ein autoritäres Regime in jedem Raum installiert, sondern von den Nutzern freiwillig gekauft werden.

Auftragsdatenverarbeitung versteckt sich oft sehr gut

Sie sehen schon: Das Aufspüren aller Auftragsdatenverarbeitungen im Sinne des BDSG ist manchmal nicht so einfach, wie es scheinen mag. Tatsächlich ist es an dem Datenschutzbeauftragten, im Unternehmen Geräte dieser Art zu identifizieren, ihre Funktionsweise zu durchdringen und entsprechende Schritte einzuleiten. Dazu gehört z.B., bei den Herstellern anzufragen, neue Verträge zur Auftragsdatenverarbeitung zu erstellen oder – und fassen Sie das bitte nur als Vorschlag auf! – solche Geräte im Unternehmen zu verhindern.

(Von Peter Leppelt, erstmalig erschienen in der Datenschutz PRAXIS 7/2012)

05.10.2012

Erneuter Beitrag von praemandatum in der Datenschutz PRAXIS

Logo: Datenschutz PRAXISDas Fachmagazin Datenschutz PRAXIS aus dem Hause WEKA ist ein gängiger Begleiter vieler Datenschutzbeauftragte. In der aktuellen Oktoberausgabe findet sich ein weiterer Artikel von Peter Leppelt: "Ein Blick in die Kristallkugel: Erfreuliches aus der Zukunft?". Weiteres ist gemeinsam mit dem WEKA-Verlag in Planung.  

04.10.2012

ekom21: 4. Hessischer kommunaler Datenschutztag 2012 mit praemandatum

Am Montag, dem 8. Oktober 2012 findet im Johanniter-Hotel in Butzbach Nieder-Weisel der 4. Hessischer kommunale Datenschutztag statt. Neben anderen interessanten Vorträgen und Diskussionen wird auch Peter Leppelt von praemandatum zwei Vorträge zu den Themen "ByoD (Bring your own Device)" und "Privatnutzung Internet und eMail am Arbeitsplatz" halten. Weitere Informationen und die Agenda finden Sie hier (ekom21.de).  
04.10.2012

IHK Oldenburg: Veranstaltung "Vom Smartphone in die Cloud: Bye bye Datenschutz?"

Am Donnerstag, dem 11. Oktober 2012 wird an der oldenburgischen IHK eine Veranstaltung mit praemandatum stattfinden:
In der heutigen Zeit kommt kaum noch ein Unternehmen bei der Verarbeitung von Unternehmensdaten ohne den Einsatz mobiler Endgeräte aus. Wer z. B. das iPhone, den Blackberry oder das Netbook benutzt, bewegt sich in jedem Fall in der so genannten Cloud und ermöglicht damit permanent einen Zugriff Dritter auf die eigenen Daten. Fragen wie zum Beispiel: Wer außer mir, kann Daten einsehen, speichern und weitergeben? IT-Sicherheit im Unternehmen - wie sieht ein optimales IT-Sicherheitskonzept aus? Welche Anforderungen sind an die IT-Revision zu stellen? werden im Rahmen unserer IHK-Informationsveranstaltung durch die Herren Geschäftsführer Dipl.-Ing. Peter Leppelt, Firma praemandatum UG, Hannover und Geschäftsführer Jens Morzuch, Firma genoBIT GmbH, Oldenburg, gern beantwortet.
Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (ihk-oldenburg.de).  
20.08.2012

Update: Erneuter Beitrag von praemandatum in der F.A.Z.: "Keine Angst vor der Freiheit"

Logo: F.A.Z.In der heute erschienenen gedruckten F.A.Z. findet sich ein Artikel von Peter Leppelt:

Keine Angst vor der Freiheit
Für Nichtanonymität im Netz spricht nur eine gefühlte Sicherheit. Die Argumente gegen Klarnamen sind weitaus gewichtiger. Ein Plädoyer für Anarchie und Anonymität im Netz

Update: Sie können den vollständigen Artikel auch hier online lesen (faz.net).  

31.07.2012

Beitrag mit praemandatum bei evangelisch.de: Datenspione an der Kasse?

U.a. Wulf Bolte gab evangelisch.de ein Interview zum Thema Girogo:
Immer schneller, besser und weiter muss es in der Welt zu gehen. So heißt es zumindest in der Marketingstrategie von zahlreichen Unternehmen. Auch Banken sind längst auf diesen Zug aufgesprungen: Jetzt testen einige von ihnen das kontaktlose Bezahlen. Vor rund drei Monaten hat in Niedersachsen ein Pilotprojekt bei Sparkassen, Raiffeisen- und Volksbanken begonnen – die Macher zeigen sich zufrieden mit Girogo. Doch die Kritik an der Technik verstummt nicht.
Sie können den Artikel hier online lesen (evangelisch.de).
30.07.2012

Beitrag von praemandatum in der F.A.Z.

Logo: F.A.Z.In der heutigen Frankfurter Allgemeinen Zeitung (30.07.2012) findet sich ein Artikel von Peter Leppelt:

Verbindungslust als Risiko Der supersüße Spion im Wohnzimmer
Vom Smartphone bis zum kommunizierenden Plastikhasen sind heute alle möglichen Geräte mit der digitalen Cloud verbunden. Ist dort der Nutzer noch Herr seiner Daten?

Der Artikel ist hier auch online lesbar (faz.net).  

19.07.2012

Beitrag von praemandatum in der Datenschutz PRAXIS

Logo: Datenschutz PRAXISDas Fachmagazin Datenschutz PRAXIS aus dem Hause WEKA ist ein gängiger Begleiter vieler Datenschutzbeauftragte. In der aktuellen Juliausgabe findet sich nun auch ein Artikel von Peter Leppelt: "Von Hasen, Schildkröten und Staubsaugern". Weiteres ist gemeinsam mit dem WEKA-Verlag in Planung.  

20.06.2012

UPDATE (Videolink): NDR - praemandatum zu Girogo

Screenshot: --> NDR-MediathekErneut geht es um das kontaktlose Bezahlverfahren, das derzeit in einem hauptsächlich niedersächsischen Pilotprojekt getestet wird. "Niedersachsen 18 Uhr", "Hallo Niedersachsen" im NDR sowie der Radiosender NDR1 waren am 20.6.2012 unter anderem bei uns und haben sich mit der Thematik befasst.

Die Sendung "Hallo Niedersachsen" ist nun auch in der NDR-Mediathek verfügbar (ndr.de). Update: es wurde depubliziert - auf YouTube scheint es noch zu sein (youtube.com). Auch ein entsprechender Textbeitrag ist auf den Seiten des NDRs lesbar: "Neue EC-Karte vor Schnüfflern nicht geschützt" (ndr.de)    

13.06.2012

Spiegel Online: Erneuter Artikel mit praemandatum-Beteiligung zu Girogo

Auslesen einer Girogo-KarteErgänzend zu dem entsprechenden Artikel in der aktuellen Printausgabe des Spiegels haben Hilmar Schmundt und Ole Reißmann einen weiteren Artikel zu dem Thema Girogo veröffentlicht:

"Datenschützer fürchten Missbrauch bei neuer Funk-Geldkarte (spiegel.de) Die Sparkassen feiern die neuen funkenden Girokarten als tollen Service. Doch die Kritik am Drahtlos-Cash "girogo" wächst. Das Plastikgeld verrät, wo der Besitzer zuletzt eingekauft hat - und für wie viel. Datenschützer sind alarmiert, der Sparkassenverband findet das nicht weiter schlimm."

Ohne daraus zu viel Werbung machen zu wollen: wir bieten eine Technologieberatung an, um exakt solche Probleme bei neuen Produkten im Vorfeld vermeiden zu können. 

11.06.2012

Artikel mit praemandatum-Beitrag in "DER SPIEGEL": Funkgeld im Portemonnaie

Im aktuellen "Spiegel" (Nr. 24, 11.6.2012, spiegel.de) findet sich auf Seite 128 der Artikel "Funkgeld im Portemonnaie". Hilmar Schmundt war dafür in der hiesigen Testregion von "Girogo" unterwegs und sprach auch mit Peter Leppelt von praemandatum.

Sollte der Artikel auch online erscheinen, werden wir ihn hier verlinken. Weitere Informationen zu Girogo sind auch in einem Artikel von Ole Reißmann, der ebenfalls mit uns sprach, auf Spiegel-Online zu finden: "Unsichtbares Kleingeld verrät seinen Besitzer" (spiegel.de). Mehr zu RFID und NFC finden Sie auch hier beim Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung (vorratsdatenspeicherung.de).  

04.06.2012

Update - Programmhinweis: heute Wissenswerk mit praemandatum auf EinsPlus

Logo: einplusDer Sender EinsPlus (einsplus.de) belebt das Format "Wissenswerk" wieder; eine Art Talkshow mit Hintergrundwissensvermittlung. Zu der Ausgabe "Wir wissen alles über euch" konnten auch Wulf Bolte und Peter Leppelt von praemandatum etwas beitragen. Die Sendetermine sind:

  • 4. Juni 2012, 13:15 Uhr
  • 4. Juni 2012, 20:45 Uhr
  • 5. Juni 2012, 21:15 Uhr

...und im Anschluss mutmaßlich in irgendeiner Mediathek (und wahrscheinlich bei Youtube). Kurz vor der Austrahlung werden wir den Artikel nochmals aktualisieren. (Update: done.)

31.05.2012

Video: LabTalk von Peter Leppelt und Thomas Gutsche auf der CeBIT 2012

Screenshot: CeBIT-LabTalkDie Älteren werden sich erinnern: im März fand in Hannover die Messe CeBIT statt. Es hat ein Weilchen gedauert, aber nun wurde uns der Videomitschnitt eines Vortrags, den Peter Leppelt zusammen mit Thomas Gutsche von Tutao (tutao.de) dort hielt, zur Verfügung gestellt. Thematisch ging es darum, wo man als Unternehmen eigentlich überall Daten (Kundendaten oder Geschäftsgeheimnisse) liegen hat, inwieweit es möglich ist, sie zu kontrollieren und wie man sich im Speziellen beim Thema vertrauliche E-Mail-Kommunikation schützen kann. Oder kurz: wie man als Unternehmen Fehler solcher Art vermeiden kann. Der Name des Vortrags bezieht sich auf das diesjährige CeBIT-Motto "Managing Trust". Mit einem halbwegs aktuellen Browser können Sie den Film direkt hier ansehen (MP4, 104MB). Alle anderen können die Datei mit dem gleichen Link herunterladen. (Das Bildmaterial hält sich qualitativ in engen Grenzen, ist aber das Beste, was wir bekamen.)  

19.05.2012

Artikel mit praemandatum-Beteiligung bei Spiegel Online: #GiroGo

Screenshot: Spiegel OnlineVor kurzem besuchte uns Ole Reißmann von Spiegel Online. Wir sprachen über ein Pilotprojekt der Sparkassen bezüglich berührungsloses Bezahlen via NFC/RFID. Den Artikel nebst Video können Sie direkt hier bei Spiegel Online lesen und sehen (spiegel.de).  

 

23.04.2012

Vortrag auf der HANNOVER MESSE 2012 - Unternehmensdaten

Wie schon auf der CeBIT werden wir auch auf der HANNOVER MESSE 2012 einen Vortrag halten. Thematisch geht es um Möglichkeiten, den Verbleib von Daten - seien es geschäftskritische Unternehmensinformationen oder Kundendaten - überhaupt bestimmen, geschweige denn kontrollieren zu können. Der Vortrag heißt sinnigerweise "Kontrolle von Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt" (hannovermesse.de).

Zuhören kann jeder Messeticketbesitzer. Besuchen Sie uns gerne!

Datum: 25.04.2012
Uhrzeit: 11:00 - 11:30
Ort: Halle 16, Stand H03

27.03.2012

Wie Sie sich bei Bedarf #entgooglen können

Da wir regelmäßig Anfragen bekommen, wie man Googledienste komplett umgehen kann und das auch bei vollständiger Nichtnutzung derselben nicht ganz so einfach ist, versuchen wir hier einige Alternativen aufzuzeigen. Der Artikel wird regelmäßig überarbeitet werden, um halbwegs auf einem aktuellen Stand zu bleiben (Hinweise dazu gerne an entgooglen@praemandatum.de).  

Android-Smartphones

Android ist ein weitgehend freies (gnu.org) Betriebssystem, hauptsächlich von Google entwickelt. Leider sind Treiber für die meisten Geräte sowie die meisten Programme, welche im Android Market angeboten werden, nicht frei wie in Freiheit (fsfe.org). Sie arbeiten immer wieder gegen die Interessen der Nutzer, spionieren sie aus und können manchmal nicht einmal entfernt werden.

Dementsprechend hat die Free Software Foundation Europe eine Anleitung zum entgooglen von Android-Smartphones veröffentlicht, die Sie direkt dort lesen können (fsfe.org). Statusberichte gibt es derzeit (Stand 23.3.2012) auch bei Twitter unter dem Hashtag #fya.  

Google-Suche

Generell bieten sich sog. Metasuchmaschinen an. Diese stellen sich quasi zwischen den Nutzer und dem eigentlichen Suchmaschinenanbieter - der Suchmaschinenanbieter sieht somit nur die Metasuchmaschine und nicht den Nutzer. Zumeist befragen die Metasuchmaschinen auch gleich mehrere Suchmaschinen, sodass man sich nicht von der Wissensbasis einer einzelnen abhängig macht. Empfehlenswerte Beispiele für solche Metasuchmaschinen sind:

Um diese Suchmaschinen auch in Ihren Browser zu integrieren, gehen Sie wie hier beschrieben vor (startpage.com, am Beispiel von Startpage). Wenn Sie Google selber verwenden möchten, empfiehlt sich ein praktisches Firefox-Plugin namens "Google/Yandex search link fix" (mozilla.org). Es sorgt dafür, dass Sie Links aus der Google-Suche direkt kopieren können, was normalerweise von Google verhindert wird. Wenn Sie es ohne die Erweiterung versuchen, werden Sie stets einen indirekten Google-Link bekommen.

Google Maps

Google Earth

Google Translate

Firefox entgooglen

  1. In die Adresszeile "about:config" schreiben und den Warnhinweis zur Kenntnis nehmen
  2. Nach "keyword" filtern
  3. Den Wert des Eintrags "keyword.URL" ändern nach
     https://startpage.com/do/metasearch.pl?language=deutsch&cat=web&query=

Noch ein Hinweis zu Firefox und Google: in der Standardeinstellung nutzt Mozilla zum Safe-Browsing (wikipedia.org) Google-Dienste. Was genau mit der dadurch entstehenden History bei Google geschieht und ob sie personalisiert ist, ist unklar. Daher besteht die Möglichkeit, eben jenes Safe-Browsing in den Firefoxeinstellungen zu deaktivieren - auf eigene Gefahr.

  1. In die Adresszeile "about:config" schreiben und den Warnhinweis zur Kenntnis nehmen
  2. Nach "safebrowsing" filtern
  3. Die beiden Einträge "browser.safebrowsing.enabled" und "browser.safebrowsing.malware.enabled" auf "false" setzen (ändern per Doppelklick)

"Unfreiwillige" Google-Dienste und Browserplugins

Selbst wenn Sie explizit keine Googledienste nutzen, kann es sein, dass Google dennoch dabei ist (bspw. über AdSense, Analytics etc.). Gleiches gilt im übrigen auch für zahlreiche andere Anbieter. Um sich hierum nicht kümmern zu müssen, helfen diverse Browser-Erweiterungen. Da der Firefox hierbei am ergiebigsten ist, gehen wir auf diesen Browser ein:

Ein Hinweis zur Nutzung dieser Erweiterungen (insbesondere zu Adblock): viele Websites haben als einzige Einnahmequelle Werbung. Wenn alle Nutzer Adblock konsequent nutzten, könnten sich diese Seiten nicht mehr finanzieren (was übrigens der Grund dafür ist, dass Sie diese Tipps kaum in Online-Massenmedien lesen werden, die sich praktisch alle durch Werbung finanzieren). Wir empfehlen daher Fair Use - Sie haben bei Adblock die Möglichkeit, das Filtern komfortabel für jede Seite ein- oder auszuschalten. Schauen Sie sich die Seiten zunächst werbefrei an; wenn Sie meinen, die Betreiber haben das Geld verdient, schalten Sie Adblock für genau diese Seite einfach aus.  

Es fehlt etwas?

Wenn Sie Punkte haben, die diesem Artikel fehlen: weisen Sie uns sehr gerne darauf hin: entgooglen@praemandatum.de  

tl;dr

Die Welt ist doch keine Google.    

21.03.2012

Ankündigung für Lehramtstudenten in Hannover: Schlüsselkompetenzen "Eure Daten!"

Logo: Universität HannoverSchon seit einigen Jahren geben wir an der Leibniz-Universität Hannover regelmäßig Seminare für angehende Lehrkräfte. Bis jetzt haben wir das auf unseren Seiten nicht angekündigt, da die Zielgruppe ja doch relativ eingeschränkt ist. Allerdings kam seitens interessierter Studenten mehrfach der Hinweis, dass es gar nicht so leicht sei, das Angebot auf der Website der Universität überhaupt zu finden - geschweige denn, sich anzumelden. Daher haben wir uns entschlossen, es eben auch selber anzukündigen:

Angebot zum Studienbereich Schlüsselkompetenzen (Sommersemester 2012)

Fächerübergreifender Bachelorstudiengang: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich B: „ Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit“ (2 LP, 60 Std. Workload, davon ca. 20 Kontaktstunden) Bachelorstudiengang Technical Education: Pflichtmodul Schlüsselkompetenzen, Bereich C „Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit“ (2 LP, 60 Std. Workload, davon ca. 20 Kontaktstunden)

„Es sind EURE DATEN!“ - Über den Umgang von Schülern mit Technologie – jetzt und in Zukunft

Termine:
Freitag, 04.05.2012, 14:00 – 19:00 Uhr, Raum 1211. -108
Samstag, 05.05.2012, 10:00 – 15:00 Uhr, Raum 1211. -108
Freitag, 15.06.2012, 14:00 – 19:00 Uhr, Raum 1211.233
Samstag, 16.06.2012, 10:00 – 15:00 Uhr, Raum 1211.233

Ort:
Schlosswender Straße 1, 30159 Hannover (link auf openstreetmap.org)

Dozent:
Peter Leppelt

Die offizielle Ankündigung finden Sie - wenn Sie es bei der Universität selber nicht gefunden haben sollten - hier (uni-hannover.de).

05.03.2012

Artikel mit praemandatum-Beteiligung in Tablet-Zeitung "Sonntag"

Screenshot: sonntagIm Madsack-Verlag erscheint seit einiger Zeit ein Magazin für Tablets namens "Sonntag" (haz.de). In der aktuellen Ausgabe, die natürlich auch die CeBIT aufgreift, ist der Artikel "Die Vertrauensfrage" zu finden, für den u.a. Peter Leppelt von praemandatum interviewt wurde. Inhaltlich geht es im wesentlichen um Cloud-Dienste, deren Vorteile und eben auch deren Tücken.

Wir dürfen den Artikel freundlicherweise veröffentlichen, sodass Sie ihn hier als PDF lesen können.  

27.02.2012

In-House-Seminar für Sie: Schutz vor Diebstahl sensibler Daten

Logo: ADGIn Zusammenarbeit mit der ADG und Prof. Dr. Klaus Schweinsberg bieten wir ein In-House-Seminar an:

Schutz vor Diebstahl sensibler Daten

Sind Sie schon auf die vernetzte Welt professionell vorbereitet? Datenlecks und ungewollte Öffentlichkeit bergen ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Der Risikofaktor der Industriespionage ist nach Heuzeroth mittlerweile weitestgehend als solcher erkannt worden – doch auch das Interesse der Medien, der Vertrauensverlust der Kunden und der damit verbundene PR-Schaden bei einem Kundendatenverlust sind immens. Zumeist sind in Unternehmen nicht die einzelnen Prozesse das Problem, sondern vielmehr das Zusammenspiel der analogen und digitalen Systeme sowie der Umgang damit. Um eine bessere inhaltliche Vorstellung zu bekommen, können Sie den entsprechenden Text "Unternehmensdaten in einer vernetzten Welt" im aktuellen Newsletter der ADG direkt hier lesen (adg-online.de).

Diese Veranstaltung richtet sich an:

Führungskräfte von Unternehmen, deren Kerngeschäft die Verarbeitung von Kundendaten beinhaltet, den Schutz sensibler Informationen voraussetzt und/oder in der Öffentlichkeit stehen.

Ihr Nutzen:

  • Sie erhalten einen Überblick, an welcher Stelle Fallen lauern und wie Sie sie umschiffen können.
  • Sie können Ihre Mitarbeiter fundierter und zielorientierter im Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten führen.
  • Sie schützen Ihr Unternehmen vor Industriespionage und Vertrauensverlust.
  • Sie lernen, wie man mit Falschmeldungen, Gerüchten und Anschuldigungen umgeht – online und offline.
  • Sie bekommen vermittelt, welche Vorkehrungen eine Führungskraft im Sinne eines ordentlichen Risikomanagements in Sachen Unternehmensdaten und Öffentlichkeit zu treffen hat.

Inhaltsschwerpunkte:

  • Fallstricke hinsichtlich sensibler Unternehmensdaten (technisch, juristisch, medial)
  • Bedeutung für Unternehmen
  • Umgang mit Gerüchten und Falschmeldungen
  • Ausbreitungsmechanismen digital und analog
  • Präventionsmöglichkeiten
  • Souveräner Umgang mit Missgeschicken – wiederum digital und analog

Für weitere Informationen, Kontakt und Anmeldung finden Sie hier die Produktbeschreibung der ADG (adg-online.de).

22.02.2012

Ankündigung: Seminare für Führungskräfte in Zusammenarbeit mit dem VDE

Am 20.3.2012 wird der VDE in Frankfurt am Main ein Seminar mit uns ausrichten, in dem es um Datenschutz für Führungskräfte geht:

"Unternehmensdatenschutz in einer vernetzten Welt - Was kann passieren und wie kann man es effektiv verhindern?"

Termin: 20.03.2012
Ort: Frankfurt/M. Landessportbund Hessen e.V.
Otto-Fleck-Schneise 4 60528 Frankfurt am Main

Zu weiteren Informationen und Anmeldemöglichkeiten gelangen Sie direkt hier zum VDE (vde.com).

17.02.2012

Renovierte Website

Neue StartseiteSie werden es vielleicht bemerkt haben: Seit heute hat der Internetauftritt von praemandatum ein neues Antlitz. Das Ziel der Renovierungsarbeiten war mehr Übersicht und mehr Kundensegmentorientierung. Wenn Sie nun praemandatum.de aufrufen, finden Sie zunächst eine Auswahlmöglichkeit, welche Informationen Sie interessieren: praemandatum für Unternehmen, für Privatkunden und für Schulen und Eltern. In der Fußleiste können Sie das Segment natürlich jederzeit wechseln. Cookies verwenden wir dafür - ganz im Sinne des Datenschutzes und der Einfachheit - weiterhin nicht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unserem neuen Auftritt und sind für alle Rückmeldungen dankbar!    
13.02.2012

Wulf Bolte bei exklusiver Facebook-Doku-Preview

Preview in Hamburg, v.l.: Svea Eckert, Helge Fuhst, Anika Giese"Facebook - Milliardengeschäft Freundschaft" ist eine ARD-Dokumentation (daserste.de), die am heutigen Montag, den 13.2.2012 um 22:45 Uhr ausgestrahlt wird. Bei der Preview und anschließenden Diskussion am 9.2. im Presseclub Hannover war auch Wulf Bolte von praemandatum dabei. Mitdiskutiert haben:

  • Anika Giese, ARD-Journalistin und Autorin der Dokumentation
  • Rainer Hämmer, Stv. Datenschutzbeauftragter Niedersachsen
  • Stefan Wittke, Leiter Pressestelle Polizei Hannover
  • Dipl.-Des. Wulf Bolte, praemandatum

Wulf Bolte zu dem Abend:

Spannend war, wie weit die Meinungen zu Facebook auseinander gehen. Herr Wittke von der Polizei Hannover vertrat die Meinung, dass Facebook nichts Schlechtes sein kann, wenn doch fast 40 Millionen Deutsche es benutzen. Wogegen Herr Hämmer sogar das Posten von Fahndungsfotos als "Auftragsdatenverarbeitung" im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes werten würde. Bis auf Herrn Wittke hatte eigentlich jeder der Anwesenden ein ungutes Gefühl beim Thema Facebook, ohne es jedoch konkret benennen zu können. Die Durchdringung des Themas auf technischer Ebene ist allerdings für Nicht-Techniker auch schwierig. Auch wenn der Film nur an der Oberfläche kratzt - was in 45 Minuten aber auch nicht anders zu machen ist - ist er sehr sehenswert und wirft ein neues Licht auf die "Heavy-User" des Netzwerks Nr. #1.  
08.02.2012

Besuchen Sie uns auf der CeBIT - Update

Logo: CeBITWas lange währt, wird gut: in diesem Jahr sind auch wir vom 6. bis 10. März auf der CeBIT vertreten (cebit.de). Zu finden sind wir in der Halle 6, Stand H41/1. In diesem Rahmen werden wir auch insgesamt Kurzvorträge halten, zu denen wir Sie herzlich einladen möchten:

Dazu passend haben wir auch eine entsprechende Pressemitteilung parat, welche hier als PDF, hier als LibreOffice-Datei und hier als MS-Worddokument herunterladbar ist. Letzteres tun wir freilich nur unter Protest zugunsten der Weiterverarbeitungsmöglichkeiten...

Vertraulichkeit, Integrität und der bewusste Umgang mit Daten

Mit praemandatum auf der sicheren Seite

Die praemandatum hat es sich zur Aufgabe gemacht, professionelle Lösungen zu allen Bereichen des Datenschutzes zu entwickeln, umzusetzen und zu implementieren. Dabei agiert das Jungunternehmen in enger Zusammenarbeit mit Management und Geschäftsführung als Bindeglied zwischen Juristen und der IT. Ihre Expertise ist deutschlandweit bisher einmalig. So unterstützt die Technologieberatung und Datenschutz-Produktprüfung Unternehmen in der Entwicklung eigener Produkte und zeigt Möglichkeiten auf, das Thema Datenschutz von Beginn an zu integrieren. Eine wichtige Maßnahme, wird doch der Datenschutz mehr und mehr auch zum Werbe- und Verkaufsargument. Kunden respektieren, ihren Wünschen gerecht werden, dabei transparent arbeiten und ihre Daten schützen – Herausforderungen, denen sich die Unternehmen stellen müssen und die es zu erfüllen gilt. praemandatum steht aber auch für Datenschutz aus einer Hand. So reicht das Leistungsspektrum von der Technologieberatung über EDV-Installationen, Seminare, technische Datenschutzaudits hin zu Fortbildungen für Mitarbeiter. Das erleichtert den sicheren, täglichen Umgang mit vertraulichen Daten in fremden oder auch den eigenen Umgebungen und Computernetzwerken.

Zusammenarbeit mit Kunden wie Sennheiser, ROLAND Assistance und VDE

Davon hat sich auch das in Hannover ansässige Unternehmen Sennheiser überzeugt, das dem verantwortungsbewussten Umgang mit diesem Thema einen hohen Stellenwert einräumt. Bereits seit letztem Jahr besteht die erfolgreiche Zusammenarbeit der beiden Betriebe. „In den vergangen Monaten haben wir Sennheiser zum Thema Social Media beraten und Seminare Rund um das Thema Datenschutz sowie Social Media durchgeführt. Weitere Schritte sind in der Planung“, so Peter Leppelt, Mitgründer und Geschäftsführer der praemandatum UG. Aber nicht nur Unternehmen aus Hannover arbeiten mit dem innovativen Jungunternehmen zusammen. Die ROLAND Assistance GmbH der ROLAND-Gruppe mit Sitz in Köln profitiert bereits von Managementberatungen. Peter Leppelt hierzu: „Es ist wirklich toll, auf welchen fruchtbaren Boden unsere Leistungen bei diesem traditionellen und großen Unternehmen fallen." Nicht nur Unternehmen, auch Verbände wie zum Beispiel der VDE (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) zählen zu den zufriedenen Kunden vom praemandatum.

Herausforderung Datenschutz

Die meisten Unternehmen haben bereits erkannt, wie sie sich vor digitaler Industriespionage, Viren und Attacken von außen schützen können. Damit ist es in den meisten Fällen jedoch nicht getan. Sich schützen zu können setzt immer Wissen voraus – Wissen, das stetig erweitert und intensiviert werden muss. Die Vermischung aller derzeit und zukünftig genutzten Technologien und Kommunikationsmittel lässt sämtliche Lebensbereiche des Menschen immer verwobener, komplexer und vielfältiger werden. Das lässt sich schwer bis gar nicht überblicken. Auch eigens dafür abgestellte Datenschutzbeauftragte und ITler stoßen verständlicherweise an ihre Grenzen. Cloud-Dienste, Smartphones und ganz besonders das durch Unkenntnis oder Nichtbeachten riskante Verhalten der Mitarbeiter eines Unternehmens werden schnell zur Falle. Peter Leppelt dazu: „Sollte Ihnen irgendjemand irgendetwas Digitales anbieten, das vollkommen sicher ist, so suchen Sie sich dringend einen anderen Anbieter. Jeder Informatikstudent lernt in der ersten Vorlesung des ersten Semesters, dass nichts Digitales sicher ist, sobald es online geht. Die Kunst ist es, den Aufwand, der nötig wäre, ein System zu knacken, höher als den Wert der Daten werden zu lassen. Besuchen Sie praemandatum auf der CeBIT in Halle 6, Stand H41/1 auf dem Gemeinschaftsstand Junge Innovative Unternehmen.

praemandatum Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Goseriede 4 / Tiedthof

30159 Hannover

Telefon: +49 511 - 96 94 98 -600

Telefax: +49 511 - 96 94 98 -500

www.praemandatum.de kontakt@praemandatum.de

 

 

Pressekontakt:

Sabrina Simon / Jana Boose

c/o ProSell! DM Werbeagentur GmbH

Tel: +49 511 28357-11 / -80

Fax: +49 511 28357-18

sabrina.simon@prosell-hannover.de jana.boose@prosell-hannover.de

08.02.2012

Kurzes Interview in der HAZ zum Thema Medienkompetenz bei Jugendlichen

...im weitesten Sinne. In dem Artikel von Bärbel Hilbig geht es unter anderem ums Schummeln per digitalem Helferlein. Das Interview ist eine Beibox zu einer ganzen Themenseite der HAZ, die am Samstag, dem 4.2.2012 erschien. Sie können das Interview mit Peter Leppelt hier lesen.
16.01.2012

Kurzvortrag auf der CPDP 2012 Conference in Brüssel

CPDP 2012CPDP 2012
Im Rahmen der Computers, Privacy & Data Protection Conference (25. – 27.1.2012 in Brüssel) wird Peter Leppelt einen Kurzvortrag zum Thema “Privatsphäre und Datenschutz als Werbeargument” halten. Der Vortrag selber findet am dritten Tag der Konferenz, dem 27.1., statt. Weitere Informationen finden Sie hier (cpdpconferences.org).
12.12.2011

Artikel über Smartphoneeinsatz in Unternehmen

Logo: ADGSeit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften. Im aktuellen Newsletter der ADG findet sich auch ein Artikel über Smartphones im Unternehmenseinsatz von praemandatum, den Sie hier lesen können (adgonline.de).

12.12.2011

Artikel über Smartphoneeinsatz in Unternehmen

Logo: ADGSeit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften. Im aktuellen Newsletter der ADG findet sich auch ein Artikel über Smartphones im Unternehmenseinsatz von praemandatum, den Sie hier lesen können (adgonline.de).

18.11.2011

Ankündigung: Kurs bei der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung

Logo: Agentur für Erwachsenen- und WeiterbildungIm Auftrag der Agentur wird praemandatum die Fortbildung „Es sind meine Daten! – Privatsphäre in einer vernetzten Welt” durchführen: Persönliche Daten sind wertvoll und werden deshalb an vielen Stellen gesammelt. In dieser Fortbildung erhalten Sie Antworten auf diese Fragen:

  • Wer weiß was über mich?
  • Was wird mit diesen Daten gemacht?
  • Aber ich habe doch nichts zu verbergen – wo ist also das Problem?
  • Wie kann ich meine Daten in einer stark vernetzten Welt kontrollieren?

Die Fortbildung richtet sich insbesondere an Multiplikatoren und Multiplikatorinnen in Bildungseinrichtungen mit pädagogischer Verantwortung. Zwischenfragen und Diskussionen sind jederzeit gewünscht und werden vom Referenten aktiv gefördert.

Montag, 05.03.2012, 10:00 – 16:00 Uhr (8 UStd.), Ort: Hannover, Kosten: 85,00 EUR (V)
Adressatenkreis: Hauptberufliche Mitarbeiter/-innen, Lehrende
Anmeldeschluss: 13.02.2012

Weitere Informationen können Sie auch dem aktuellen Programmheft entnehmen (PDF, aewb-nds.de).

04.10.2011

Ankündigung: Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG

Logo: ADGLogo: ADG
Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften. Vom 12. bis 16.3.2012 startet dort von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) zum 8. Mal das Qualifizierungsprogramm “Zertifizierter IT-Manager/IT-Sicherheitsmanager ADG” veranstaltet. Neben zahlreichen anderen interessanten Inhalten wird auch praemandatum am 10. Mai einen Teil beisteuern. Anmeldemöglichkeiten und mehr dazu finden Sie direkt hier in der Veranstaltungsbroschüre (PDF).
27.09.2011

Update: ZDF-Dokumentation “Der gläserne Deutsche“ (ZDF) mit praemandatum-Beitrag

Screenshot: ZDFIn der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können. (Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden.

Update: Sie können die Dokumentation allerdings noch auf der Website des Otto-Brenner-Preises in voller Länge sehen (otto-brenner-preis.de), da sie dort im Jahr 2009 den zweiten Platz belegte.)

16.09.2011

Weser-Kurier: “Der durchsichtige Bassumer”

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“Medienkompetenz für Eltern hieß das Thema eines Lehrganges für Eltern der fünften und sechsten Klassen des Bassumer Schulzentrums Petermoor am Dienstag. Dass es dabei nicht nur um aktuell diskutierte Themen wie Facebook oder Twitter ging, war vorher nur wenigen bewusst. “Am Ende dieses Abends werden Sie hier mit offenen Mündern sitzen. Sie werden erstaunt sein”, versprach Erika Stötzel im Rahmen des Niedersächsischen Kooperations- und Bildungsprojektes (NIKO). Und behielt Recht. Angereist waren die Informatiker Dennis Weber und Peter Leppelt von der Firma Praemandatum aus Hannover. Bereits am Vormittag hatten Lehrer, deren Reaktionen Bände gesprochen hatten, einer fünfstündigen Fassung des Vortrages beigewohnt.” Sie können den vollständigen Artikel hier online lesen (weser-kurier.de).
02.09.2011

Programmhinweis: ARD Report München mit praemandatum (Update)

Screenshot: ARD Report München
Am Dienstag, den 6.9.2011 von 21:45 bis 22:15 Uhr strahlte die ARD innerhalb der Sendung Report München einen Beitrag aus, zu dem Dennis Weber und Wulf Bolte von praemandatum etwas beitragen konnten. Thematisch ging es um Angriffsszenarien bei Online-Bezahlverfahren. Sie können sich die Sendung hier in der ARD-Mediathek ansehen.
29.08.2011

IHK: Interview mit Wulf Bolte

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Das Internet ist in aller Munde und wird ausgiebig genutzt. Um den Schutz der eigenen Daten und der Privatsphäre machen sich die meisten dabei wenig Gedanken. Wulf Bolte schildert, wie es trotz des sperrigen Begriffs “Datenschutz” gelingt, Menschen für dieses Thema zu sensibilisieren und Kunden zu gewinnen. Sie können sich das Interview hier anhören (ihk-startup.de).
22.08.2011

evangelisch.de: “Vom Datenschutz in sozialen Netzwerken”

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“Der Bundesrat will verhindern, dass persönliche Daten von Social-Media-Nutzern ewig gespeichert bleiben. Eine Gesetzesänderung soll die Lösung sein. Kritiker sind skeptisch und fürchten durch neue Vorschriften sogar weitere Probleme.” Einer dieser Kritiker ist Wulf Bolte von praemandatum… Sie können den Artikel direkt bei evangelisch.de lesen (evangelisch.de).
01.08.2011

arte X:enius mit praemandatum vom 17.8. (Update)

Screenshot: arte X:eniusScreenshot: arte X:enius
Unter dem Namen “Schnüffler und Spione” wurde am 17.8.2011 um 8:45 und 17:35 Uhr eine Folge von arte X:enius (arte.tv) ausgestrahlt, zu deren Entstehung wir etwas beitragen durften. Die Sendung ist auf YouTube noch verfügbar: Teil 1 (youtube.com), Teil 2 (youtube.com).
19.07.2011

Nordwest-Zeitung: Artikel mit praemandatum

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Die NWZ interviewte Wulf Bolte von praemandatum. Heraus kam der Artikel “Private Daten im Internet nicht preisgeben; Hannoveraner Firma klärt Kunden über richtigen Schutz auf – Wichtige Tipps”. Sie können den Artikel hier online lesen (nwzonline.de).
27.06.2011

Computer+Unterricht: Artikel von praemandatum in Pädagogenfachmagazin

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In der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins “Computer+Unterricht” auf Seite 27 bis 31 ist ein Artikel von Peter Leppelt und Dennis Weber zu finden. Er trägt den Titel “Warum Computer krank werden – Die Hintergründe von Schadsoftware”. Sie können den Artikel hier herunterladen und lesen (PDF). Sie können das ganze Heft hier beim Friedrich-Verlag erwerben (friedrich-verlag.de).
15.06.2011

Vortrag auf der Scuola Generale im Lessing-Gymnasium Düsseldorf

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Scuola Generale” am Lessing-Gymnasium Düsseldorf hielt Peter Leppelt einen Vortrag zu den Themen Datenschutz und Medienkompetenz vor Oberstüflern. Sie können die Eindrücke hier direkt auf der Schulhomepage nachlesen (bk-lessing.eschool.de).

Weitere Informationen über diese sehr ambitionierte und gute Veranstaltungsreihe finden Sie hier (bk-lessing.eschool.de).

31.05.2011

Ankündigung: Vortrag auf dem 8. Forum IT-Revision der ADG

Logo: ADG
Seit 1970 dient Schloss Montabaur (wikipedia.org) als bundesweites Zentrum für die Managementqualifizierung von angehenden und aktuellen Führungskräften der Genossenschaftsbanken sowie der genossenschaftlichen Waren-, Handels- und Dienstleistungsgenossenschaften. Am 7. und 8.9.2011 wird dort von der Akademie Deutscher Genossenschaften (ADG) das 8. Forum IT-Revision veranstaltet. Neben zahlreichen anderen interessanten Vorträgen wird auch praemandatum einen Beitrag zum Thema “Smartphones im Unternehmen: Prüfung und sinnvolle Regelungen” beisteuern. Anmeldemöglichkeiten und mehr dazu finden Sie direkt hier in der Veranstaltungsbroschüre (PDF)
09.05.2011

ZDF log in: “Datenklau – wie können wir uns wehren?” mit Wulf Bolte

Screenshot: ZDF log in
Am 4. Mai behandelte die ZDF-Sendung “log in” das Thema “Datenklau – wie können wir uns wehren?”. Wulf Bolte von praemandatum hat eine Personensuche im Internet dazu beigetragen. Sie können die ganze Sendung direkt in der Mediathek des ZDFs ansehen (zdf.de).
08.04.2011

CelleHeute: Artikel über Podiumsdiskussion der SPD-Frauen Celle

Logo: CelleHeute
“Internet und Datenschutz – Kein Thema?!” – Unter diesem Stichwort hatten die Celler SPD-Frauen verschiedene Diskutanten ins Stadtpalais nach Celle eingeladen. Gemeinsam stellten die TeilnehmerInnen Daniela Behrens, medienpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, Tobias Oehler, Vorsitzender des Kreiselternrates, Tansu Karak, Schülerin und Peter Leppelt von der Datenschutzfirma praemandatum mit Moderatorin Annette von Pogrell den Aspekt Medienkompetenz in den Mittelpunkt. Sie können den Artikel hier online lesen (celleheute.de).
05.04.2011

Niedersächsische Wirtschaft: IHK-Interview mit Peter Leppelt

Logo: IHK Niedersächsische Wirtschaft
Die Niedersächsische Wirtschaft (NW) ist das regionale Wirtschaftsmagazin der IHK Hannover. Die Zeitschrift erscheint monatlich in einer Auflage von rund 40 000 Exemplaren im Gebiet der IHK Hannover. [caption id="attachment_330" align="alignright" width="300" caption="Interview zu Smartphones, IHK-NW"][/caption] In der aktuellen Ausgabe (April 2011) finden Sie ein Interview mit Peter Leppelt zum Thema Smartphonesicherheit. Sie können den Artikel auch direkt hier lesen.
05.04.2011

Freies Wort: Artikel mit Unterstützung von Wulf Bolte

Logo: Freies Wort
Lisa Welzhofer von “Freies Wort” sprach unter anderem mit Wulf Bolte von praemandatum über das Thema “Und das ganze Netz sieht zu”: Früher gab es Dia-Abende, heute stellen stolze Eltern die Bilder ihrer Kinder ins Internet. Damit geben sie oft mehr preis, als sie wollen – und wissen. Sie können den Artikel hier online lesen (freies-wort.de).
15.03.2011

Seminar von praemandatum bei der IHK Hannover für Unternehmen

Logo: IHK begin
Daten-Lecks bergen ein extrem hohes geschäftliches Risiko. Der Risikofaktor der Industriespionage ist mittlerweile weitestgehend als solcher erkannt worden – doch auch das Interesse der Medien, der Vertrauensverlust der Kunden und der damit verbundene PR-Schaden bei einem Kundendatenverlust sind immens. Zumeist sind in Unternehmen nicht die einzelnen IT-Systeme das Problem sondern – vor allem bei gewachsenen Systemen – viel mehr das Zusammenspiel der Systeme sowie der Umgang damit. Um Sie adäquat auf diese Herausforderungen vorzubereiten, werden in diesem Seminar Hintergründe und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt – auf kurzweilige Art und Weise. Zielgruppe: Datenschutz-/IT-Sicherheitsbeauftragte, IT-Verantwortliche, Geschäftsführer, Mitarbeiter von IT- und Rechtsabteilungen Veranstaltungsort: IHK Hannover Schiffgraben 49 30175 Hannover Termin 19.05.2011 14.00-18.00 Uhr Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie hier (begin.de).
15.03.2011

CelleHeute: Artikel über unsere Seminare für Schulen

Logo: CelleHeute
In CelleHeute erschien ein Artikel zu zwei unserer Seminare am Ernestinum-Gymnasium in Celle. Sie können hier diesen Artikel online lesen (celleheute.de).
02.12.2010

UPDATE – Die ZEIT: Artikel über unsere Dienstleistungen

Dr. Susanne Gaschke hat einen Selbstversuch mit unseren Dienstleistungen für Privatkunden durchgeführt. Dabei entstand ein doppelseitiger Artikel im Wirtschaftsressort der aktuellen ZEIT (Ausgabe 49, Seite 32 und 33, erhältlich vom 2. bis 8.12.2010).Der Artikel ist bis jetzt noch nicht online erschienen. Sie können ihn aber als digitalisierte Version hier lesen:

Update 6.12.2010: Der Artikel ist nun auch bei ZEIT Online erschienen. Sie können ihn hier lesen (zeit.de).

24.11.2010

Seminar bei ISATT in Celle

ISATT ist ein Comenius-Regio-Projekt der Europäischen Union. Comenius-Regio ist eine neue Aktion im Rahmen von "COMENIUS Lebenslanges Lernen", die 2009 gestartet wurde mit dem Ziel, die europäische Zusammenarbeit im schulischen Bereich auf der Ebene von Regionen und Gemeinden zu fördern. Dabei können regionale Netzwerke von Schulbehörden, Verwaltungen, Einrichtungen der Lehreraus- und Fortbildung, Schulen und weiteren Institutionen Partnerschaften mit entsprechenden Einrichtungen in anderen europäischen Regionen eingehen. Im Rahmen des Projekts hielt Wulf Bolte ein Seminar, in dem es - Sie ahnen es - um Datenschutz ging. Sie können den Artikel dazu direkt beim ISATT-Projekt lesen (isatt.eu). Für die englische Version klicken Sie hier (isatt.eu).
27.09.2010

Gemeinsames Projekt mit dem Schulzentrum Bassum, Kreiszeitung

Logo: Kreiszeitung
Im Rahmen des NiKo-Projektes (Niedersächsische Kooperations- und Bildungsprojekte an schulischen Standorten) wurden von Erika Stötzel des Schulzentrums Petermoor in Bassum (realschule.bassum.de) mehrere Medienkompetenzfortbildungen organisiert, die von uns durchgeführt wurden. Das Engagement der Schule beeindruckte uns nachhaltig – das Thema wurde als wichtig erkannt und mit Konsequenz verfolgt; so sollen auch die höheren Klassenstufen von uns geschult werden. Gemeinsam werden wir auch ein Konzept erarbeiten, wie das Thema auch den jüngeren Jahrgängen vermittelt werden kann. Sie können hier einen Artikel der Kreiszeitung über das Gesamtprojekt online lesen (kreiszeitung.de).
27.09.2010

Weserkurier: Artikel über unsere Schülerseminare

Logo: Weser-Kurier
Julia Soostmeyer vom Weser-Kurier war bei einem unserer Schülerseminare in Bassum dabei. Sie können hier diesen Artikel online lesen (weser-kurier.de).
23.09.2010

Kreiszeitung: Artikel über unsere Elternseminare

Logo: Kreiszeitung
Eine Journalistin der Kreiszeitung (wikipedia.de) war bei einem unserer Elternseminare in Bassum dabei. Sie können hier diesen Artikel online lesen (kreiszeitung.de).
13.09.2010

Radio Bremen: Medienkompetenz in Schulen

Logo: Radio Bremen
Erneut hat sich Thomas Kleinspehn im Studio Nordwest eines wichtigen Themas angenommen: der Medienerziehung von Kindern. Da auch wir entsprechende Seminare anbieten – die sich naturgemäß auch um Datenschutz drehen – sprach Herr Kleinspehn auch mit Wulf Bolte. Lesen und hören Sie hier mehr von diesem Beitrag (radiobremen.de).
02.08.2010

evangelisch.de – Interview mit Wulf Bolte und Peter Leppelt

Logo: evangelisch.de
Hanno Terbuyken führte ein Interview mit uns: “Evangelisch.de sprach mit Peter Leppelt und Wulf Bolte über Google, die Deutschen und den Datenschutz – und wer sich wie warum wovor schützen sollte.” Lesen Sie mehr…
20.05.2010

Internet-Regeln für Kinder in der ZEIT mit praemandatum-Unterstützung

Logo: ZEIT-ONLINE
In der ZEIT Nr. 21 sind von Susanne Gaschke einige Grundregeln für Jugendliche im Netz zusammengetragen worden. Wir hatten Gelegenheit, sie dabei ein wenig unterstützen zu können. Lesen Sie mehr…
15.03.2010

Innovatives Niedersachsen – Das Magazin

Land Niedersachsen
…zeigt innovative Unternehmen unseres Bundeslandes; da darf praemandatum als erstes Datenschutzberatungsunternehmen auch für Privatleute natürlich nicht fehlen. Lesen Sie mehr…
13.12.2009

Bärbel Schäfer live: Google, Facebook und Co. – Was passiert mit unseren Daten?

Zu diesem Thema sprach Bärbel Schäfer mit mehreren Gästen – unter anderem mit uns. (Beitrag nicht mehr online)
06.12.2009

Radio Bremen – Kafka, Orwell und der dritte Mann

Thomas Kleinspehn sprach mit vielen Datenschützern unterschiedlicher Fachrichtungen – so auch mit uns – über das Thema “Datenfluss und der Schutz der Privatsphäre“. Sie können diese außergewöhnlich guten Beitrag direkt hier hören…

03.12.2009

WDR Servicezeit, Handyfotos im Netz (WDR)

Screenshot: WDR
“Wer Fotos ins Internet stellt, sollte genau aufpassen, was diese eventuell an Zusatzdaten preisgeben. Denn digitale Fotos im Internet können – neben den Bildinformationen – viele Daten enthalten, die zum Teil auch sehr persönlich sind. Die WDR-Servicezeit drehte mit uns einen Beitrag zu diesem Thema.“ Lesen und sehen Sie mehr…
20.10.2009

die tageszeitung (taz)

Logo: die tageszeitung
“Daten-Diebstahl bei SchülerVZ – “Gerade Jugendliche und Kinder gehen unserer Erfahrung nach besonders lax mit Daten um“, ergänzt Praemandatum-Mitarbeiter Leppelt, dessen Firma auch in Schulen über den Umgang mit sozialen Netzwerken spricht. Der Grund: “Die Eltern haben keine Erfahrung mit diesen Dingen und oft sogar ein Unbehagen vor dem Netz.“ Die Kinder würden daher von der Industrie erzogen.“ Lesen Sie mehr…
06.08.2009

Neue Presse (NP)

Scan: Neue Presse
Interview im Rahmen eines ganzseitigen Artikels zu Social-Networks. Klicken Sie auf das Bild um mehr zu lesen…
01.08.2009

Stadtkind

“Als Kraftwerk 1981 ihren Song “Computerwelt“ herausbrachten, mag sich das für viele noch wie eine überzogene Anti-Utopie angehört haben. Heute müssen wir uns eingestehen, dass der Überwachungsstaat teils bereits bittere Realität ist. Das Handy, die Payback-Karte und die Weiten des Internets sind ein alltäglicher Teil unseres Lebens geworden.“ Lesen Sie mehr…
07.04.2009

ZDF-Dokumentation “Der gläserne Deutsche“ (ZDF)

In der Dokumentation dreht sich alles um Überwachung. Wir hatten das Glück, etwas technisches Know-How und einige Szenen beisteuern zu können. (Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht ist die Sendung leider nicht mehr in der ZDF-Mediathek zu finden. Sie können die Dokumentation allerdings noch hier finden…)

21.12.2008

Tagesspiegel

“Ich habe ja nichts zu verbergen, sagt Wulf Bolte, das sei der klassische Einwand gegen Datenschutz. Ist, wer auf seiner Privatsphäre besteht, nicht ohnehin latent verdächtig? Datenschützer, das wissen beide, kommen schnell in den Verdacht der Paranoia. Aber die Schuld oder Unschuld des Einzelnen ist die falsche Denkrichtung, sagen Bolte und Leppelt. Man müsse auch sehen, wem diese Daten nützen, wer sie missbraucht und mit ihnen in großem Stile Geld verdient. [...] Der Mechanismus ist immer der gleiche: Die Sache, die sich später als Bedrohung entpuppt, trete zunächst als Annehmlichkeit ins Leben. Als Erleichterung, etwas ganz Praktisches.“ Lesen Sie mehr…

23.10.2008

Hannoversche Allgemeine Zeitung und Angeschlossene (HAZ)

“Die beiden Hannoveraner bieten mit der Firma praemandatum (dem lateinischen Wort für Steckbrief) Schutz vor Datendieben an. Ihre Zielgruppe sind aber nicht die großen Unternehmen, von denen das eine oder andere – siehe Deutsche Telekom – sicher mehr tun könnte. Leppelt und Bolte wenden sich an Otto Normalsurfer, an Freiberufler wie Ärzte oder Anwälte und an Erzieher.“

11.10.2008

ZDF Heute-Nachrichten: praemandatum zum aktuellen Telekom-Datenschutzskandal (ZDF Heute)

Im Rahmen der 30 Millionen durch einen Designfehler der Telekom frei einseh- und veränderbaren Kundendaten gab Peter Leppelt den ZDF Heute-Nachrichten ein Interview.

(Aufgrund der Änderungen im Rundfunkrecht leider nicht mehr online.)

29.07.2008

Interview NDR / WDR / NWR

Dirk Plasberg traf uns im Auftrag des NDRs. Sie können sich das Interview hier anhören (MP3, 5MiB).    
24.07.2008

die tageszeitung (taz)

“Maßnahmen gegen Daten-Sammelwut Ob Speicherchips, Kundenkarten oder Google – Verbraucher hinterlassen immer längere Datenspuren. Zwei Hannoveraner wollen sie zu mehr Vorsicht mit ihrer eigenen Persönlichkeit bewegen. [...] Nach der Schocktherapie gibt’s die individuelle Analyse. Besitzen Sie Kundenkarten? Kaufen Sie bei Ikea? Welche Google-Dienste nutzen Sie? Wickeln Sie Ihre gesamte Korrespondenz über die gleiche Email-Adresse ab? Dann folgen die Tipps. Manchmal sind sie ganz einfach.“

Lesen Sie mehr…

16.07.2008

Hannoversche Wirtschaftszeitung (HWZ)

“Die Idee ist schlicht neu und die Zeit war reif, sagt der Jungunternehmer aus Hannover. Reif für eine Dienstleistung im Zeitalter von Onlinedurchsuchungen und Vorratsspeicherungen Privatpersonen darüber aufzuklären, welche Spuren sie täglich im Netz, über das Mobiltelefon oder mit Supermarkt-Kundenkarten hinterlassen. Praemandatum berät jeden Einzelnen, wie man die Datenspuren vermeidet, und sich ein Stück Selbstbestimmung zurückerobert.“ Lesen Sie mehr...
http://www.hwz-online.de/showartikel.php?id=2375&table=newsartikel&bildpfad=newsartikelLesen Sie